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Artikel über Zensursula

Auf dem Dach, Über den Rand »

[10.Aug 2009, 17:40 | 3 Kommentare | ]
Kerstin Kullmann und die Kompetenz

Cybermobbing ist gemein. Deswegen befürworte ich auch die mehr oder weniger erfolgreichen Anti-Mobbing-Kampagnen der EU. Wie eh und je gibt es aber auch stinknormales „Analog-Mobbing”, das bestreitet sicherlich niemand. Naja, Kerstin Kullmann, ihres Zeichens SPIEGEL-Autorin, würde das vielleicht tun. Kinderpornografie und Gewaltvorstellungen gibt es Ihrer Meinung nach ja auch nur im Internet. Und Cherno Jobatais investigativen sinnfreiem Zusatz „[und] Beleidigungen, Verleumdung, mh, ja” stimmt sie Porzellanpuppen-lächelnd zu. Im Netz ist all’ das nämlich möglich – im wahren Leben nicht. Nee, ist klar. Böse, das Internet. Ich bin sicherlich kein Internet-Anarchist, …

Auf dem Parkett »

[21.Jun 2009, 13:00 | Ein Kommentar | ]
Zensi, Zensa, Zensursula

Konna rief zum Verbreiten auf, da mach’ ich gleich ‘mal mit. Der Sommerhit des Jahres konnte jetzt schon ausfindig gemacht werden:

Geschrieben wurde der Song übrigens von Oliver Kels und Rob Vegas, gesungen wird er von Diana Leder. Ohrwurmverdächtig, wie ich finde – außerdem ein Sommerhit mit politischem Hintergrund, perfekt! Und damit auch jeder mitsingen kann:
Zensi Zensa – Zensursula | Laa lala Laa Laa la la Laa | Zensi Zensa – Zensursula | Laa lala Laa Laa la la Laa / Zensi Zensa – Zensursula | Wir filtern das Netz mit …

Auf dem Parkett »

[17.Jun 2009, 19:36 | Kein Kommentar | ]
Der Klügere gibt nicht nach

Seit einigen Wochen gibt es auf dem deutschen Polit-Parkett ein neues Lieblingswort – es heißt „blockieren”. Und genau zu diesem Thema – Blockieren – hat das Familienministerium eine Umfrage beim Allensbach Institut in Auftrag gegeben. Eine Umfrage, die letztlich mehr Schein als Sein ausstrahlt und in ihrem investigativen Wortlaut der Fragestellungen gut in eine schlechte Schülerzeitung passen würde.
(…) Wenn ein Internetnutzer auf solche Seiten kommt, wird ein großes Stoppschild angezeigt, und man kommt nicht mehr weiter.
Viel dramatischer ist aber das Ergebnis, das das BMFSFJ noch gekonnt zu beschönigen weiß. 90 …