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	<title> &#187; Web 2.0.</title>
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	<description>Fotos und Geschichten aus Kiel</description>
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		<title>The timeline of my life.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	

	„Der einzige Mensch, der Veränderungen mag, ist ein Baby in nassen Windeln.”
	In den letzten Tagen hat sich – zum Unmut einiger – bei Facebook vieles getan. Die meisten von uns sehen jetzt eine Echtzeit-Zeitleiste rechts an sich vorbeirauschen. Zugeben: Manchmal nervt sie, manchmal hat sie mich auf spannende Beiträge hingewiesen. Die größte Neuerung war jedoch wohl, dass die Facebook-Listenfunktion nun weiter in den Mittelpunkt gerückt ist. Jetzt schreien viele natürlich: „Ha! Von Google+ geklaut! Circles und so.” Wer länger bei Facebook ist und sich mit allen Funktionen vertraut gemacht hat, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<h2><span style="color: #888888;"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Header.jpg"></a><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Header1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3628" title="Facebook-Timeline-Header" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Header1.jpg" alt="" width="576" height="306" /></a><br />
</span></h2>
	<h2 style="text-align: left;"><span style="color: #888888;">„Der einzige Mensch, der Veränderungen mag, ist ein Baby in nassen Windeln.”</span></h2>
	<p>In den letzten Tagen hat sich – zum Unmut einiger – bei Facebook vieles getan. Die meisten von uns sehen jetzt eine Echtzeit-Zeitleiste rechts an sich vorbeirauschen. Zugeben: Manchmal nervt sie, manchmal hat sie mich auf spannende Beiträge hingewiesen. Die größte Neuerung war jedoch wohl, dass die Facebook-<strong>Listenfunktion</strong> nun weiter in den Mittelpunkt gerückt ist. Jetzt schreien viele natürlich: „Ha! Von Google+ geklaut! Circles und so.” Wer länger bei Facebook ist und sich mit allen Funktionen vertraut gemacht hat, weiß, dass diese Listenfunktion schon lange vor Google+&#8217; Circles existierte. Nur wurde damals nicht so stark hierfür geworben, viele haben sich einfach nicht die Mühe gemacht, sich mit dieser Funktion auseinander zu setzen.</p>
	<p>Nun befinden sich die Listen aber präsent in der linken Sidebar. Über die Listen kann jeder Nutzer die <strong>Empfänger</strong> seiner Statusmeldungen bestimmen: Wo der nächste Urlaub hingeht, sollte lieber nur der engste Freundeskreis erfahren – der geteilte Spiegel-Online-Bericht könnte wieder für alle interessant sein. Die Funktion an sich ist, wie gesagt, alt, lässt sich jetzt aber einfacher bedienen, weil die Zuordnung zu Listen nun auch über die jeweiligen Profile der eigenen Freunde erfolgen kann.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Profil_friends.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3635" title="Facebook-Profil_friends" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Profil_friends.jpg" alt="" width="576" height="139" /></a></p>
	<p>Den Empfängerkreis der eigenen Statusmeldungen kann man nun also einschränken – durchaus sinnvoll, denn nicht jeder soll schließlich wissen, ob man abends zu Hause ist oder nicht. Neu ist, dass man nun auch selbst entscheiden kann, welche Informationen man überhaupt <em>selbst</em> von seinen Facebook-Kontakten erhalten, also wann man <strong>Adressat</strong> sein, möchte. Das funktioniert entweder über jede Statusmeldung, die auf der Facebook-Startseite erscheint oder wieder über die jeweiligen Profile der Freunde.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Profil_subscribe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3638" title="Facebook-Profil_subscribe" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Profil_subscribe.jpg" alt="" width="576" height="168" /></a></p>
	<p>Diese Funktion ist einerseits spannend, wenn man bestimmte Benachrichtigungen von Freunden nicht erhalten möchte – z.B. Spieleupdates – oder man, wie ich, beispielsweise mit Fotofgrafen befreundet ist, von denen man sich sehr gern Fotos anguckt, weitere Statusupdates aber irrelevant sind.  In diesem Zusammenhang ist auch die Abonnement-Funktion zu ewähnen, auf die ich jetzt aber nicht näher eingehen möchte. Soviel also zu diesen Neuerungen. Mein kleines Zwischenfazit: Wenn man sich für das „neue Facebook” ein paar Minuten Zeit nimmt und es kennnenlernt, sind die neuen Features sehr sinnvoll und praktisch. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden damit. So zufrieden, dass ich mich heute Morgen gleich in das nächste Facebook-Wagnis gestürzt habe:</p>
	<h2><span style="color: #888888;">Facebook-„Timeline”.</span></h2>
	<p>Auf der gestrigen <a href="https://www.facebook.com/f8" target="_blank">f8-Entwickler-Konferenz</a> stellte Mark Zuckerberg das neue Facebook-Profil <strong>Timeline</strong> vor. Momentan ist dieses neue Design nur für Entwickler zugänglich: <a href="http://stadt-bremerhaven.de/das-neue-facebook-profil-timeline-jetzt-sofort-nutzen" target="_blank">Wie man aber Entwickler wird und das Tool schon jetzt nutzen kann, wird hier erklärt ;)</a> Was bedeutet <strong>Timeline</strong>? <a href="http://lumma.de/2004/08/05/life-caching/" target="_blank">Life-Caching</a> ist das Zauberwort. Das Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LrhzioLD0Qc" target="_blank">„Life on Facebook”</a> aus dem letzten Jahr demonstriert ziemlich gut, worum es hierbei geht: Lasse die Welt, oder den, der für dich die Welt ist, an deinem gesamten Leben, von der Geburt bis zum Tod, teilhaben. Sowas wie Hannah Arendts „Freiheit-zum-anfangen” mit dem Zeitpunkt der Geburt. Oder so. Nun ist es so, dass es Facebook noch nicht gab, als wir in den Windeln lagen. Wir gehören auch noch nicht zu der Generation (danke!), in der die Eltern für uns als Baby schon &#8216;mal ein Facebook-Profil angelegt haben.</p>
	<p>Dank <strong>Timeline</strong> kann man das jetzt aber selbst einfach nachholen. Oder man kann es lassen und sich einfach nur am hübschen neuen Profil-Design erfreuen:</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Fullscreen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3650" title="Facebook-Timeline-Fullscreen" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Fullscreen1.jpg" alt="" width="576" height="584" /></a></p>
	<p>Was ist also neu? <strong>Alle Statusupdates, die man bei Facebook jemals veröffentlicht hat, kann man wieder rauskramen und neu präsentieren.</strong> Das war&#8217;s eigentlich schon. Wer schon einmal die Funktion genutzt hat und eine Kopie der eigenen Facebook-Daten heruntergeladen hat (unter Account-Einstellungen), weiß, dass schon dort uralte Updates aufgelistet wurden. Das Internet vergisst nie. Und Facebook sowieso nicht. Natürlich hat man in der ganzen Zeit bei Facebook auch viel Müll geschrieben. Diesen Müll kann man nun entweder aus dem neuen Profil löschen oder für andere Nutzer unsichtbar machen. Manchmal gibt es aber auch Fundstücke, an die man sich gern erinnert. Bei mir war es zum Beispiel der Kommentar unseres aktuellen Kieler Oberbürgermeisters<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2011/09/23/the-timeline-of-my-life/#footnote_0_3610" id="identifier_0_3610" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="und aktuellem SPD-Spitzenkandidaten f&uuml;r das Amt des schleswig-holsteinischen Ministerpr&auml;sidenten">1</a></sup> zu meiner Studienplatzzusage.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Studium-Update.jpg"><img class="size-full wp-image-3655 alignleft" title="Studium-Update" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Studium-Update.jpg" alt="" width="336" height="212" /></a>Eine ganze Weile konnte ich dieses Posting nicht „reaktivieren” – nun funktioniert es aber und ich freue mich tatsächlich, solche Dinge wieder ausbuddeln zu können. Soviel zum Grundsätzlichen: Was sind nun aber die einzelnen Neuerungen im Profil?</p>
	<p>Ich beschreibe das kurz anhand der Nummern in dem Sceenshot oben:</p>
	<p><strong>1)</strong> Der neue <strong>Header</strong> im Profil ist personalisierbar. Neben dem kleinen quadratischen Profilbild, kann zusätzlich ein großes „Hintergrundbild” hochgeladen oder aus einem bestehenden Album hinzugefügt werden.</p>
	<p><strong>2)</strong> Dies hier ist die <strong>Timeline</strong> also die Zeitleiste, um die es im Kern geht: Besucher des Profils können sich hier durch die verschiedenen Lebensabschnitte klicken. Anfangen kann man – wenn man möchte – gleich mit der Geburt.</p>
	<p><strong>3)</strong> Das Update-Feld dürfte jedem bekannt vorkommen. Man kann hierüber entweder reinen <strong>Text</strong> posten (und <strong>Links</strong> hier einfach zum Ranhängen einfügen), <strong>Fotos</strong> oder bekanntgeben, wo man sich gerade befindet.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Life-event2.jpg"><img class="size-full wp-image-3623 alignleft" title="Facebook-Timeline-Life-event2" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Life-event2.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a><strong>4)</strong> Ganz neu ist die Funktion, die es ermöglicht <strong>Life-events</strong> einzufügen. Die Hochezit, die Geburt des ersten Kindes und alles, was einem sonst wichtig erscheint, kann hier (nachträglich) in die <strong>Timeline</strong> eingefügt werden. Ludmilla, mein Kaninchen, gehört natürlich zu meinem Leben und eignete sich perfekt, um diese neue Funktion zu testen (auch wenn ich mich nicht mehr ganz genau an das Datum erinnern kann, an dem sie uns zugelaufen ist – hätte ich es damals doch bloß auf Facebook gepostet&#8230; Scherz beiseite) :</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Life-event.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3622" title="Facebook-Timeline-Life-event" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Life-event.jpg" alt="" width="576" height="374" /></a></p>
	<p><strong>5)</strong> In diesem Fenster sind die letzten <strong>Aktualisierungen des Profils, </strong>neue <strong>Freunde etc.</strong> zu sehen – so wie man es aus dem alten Profil auch gewohnt ist. Alles, was unter diesem Kästchen folgt, ist eine kleine Reise zurück in die eigene Vergangenheit bei Facebook&#8230;</p>
	<p>Ich finde das neue Profil sehr, sehr schön und funktional. Für mich ist Facebook vor allem zum Posten <a href="http://www.facebook.com/aufmdach" target="_blank">meiner Fotos</a> interessant und auch hier wurde die Darstellung sehr schön überarbeitet. Jetzt dürfen von mir aus auch einige schreien, dass das ja aussieht wie drüben auf Google+. Ich freue mich, dass das – in meinen Augen – wirklich Herausstechende von Google+ jetzt auch in ähnlicher Weise bei Facebook zu finden ist.</p>
	<p><div id="attachment_3673" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Fotos.jpg"><img class="size-full wp-image-3673" title="Facebook-Timeline-Fotos" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Facebook-Timeline-Fotos.jpg" alt="" width="576" height="376" /></a><p class="wp-caption-text">links: Einzelposting eines Fotos, rechts: Alben-Vorschau in der Timeline</p></div></p>
	<p>Natürlich gilt auch weiterhin – wie überall im Netz – „erst denken, dann posten.” Jeder sollte für sich selbst gründlich überlegen, welche Daten er oder sie über sich selbst (und im Zweifelsfall auch über andere) preisgeben möchte. Ich finde das <strong>Timeline</strong>-Konzept aber sehr spannend – und in dieser Form auch einzigartig. Bevor man die persönliche Zeitleiste des Lebens veröffentlicht, kann und sollte man sie unbedingt in Ruhe bearbeiten und gucken, welche Updates man vielleicht lieber wieder verbergen möchte. Erst nachdem man auf den kleinen Button „Veröffentlichen” im oberen Bildrand klickt, ist die <strong>Timeline</strong> für andere sichtbar. Momentan sind die neuen Profile übrigens nur unter „Entwicklern” zu bewundern – aber wie man das wird, steht ja oben&#8230;</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>&nbsp;
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3610" class="footnote">und aktuellem SPD-Spitzenkandidaten für das Amt des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Ein bisschen Senf bitte!</title>
		<link>http://www.fenni.de/blog/2010/10/06/ein-bisschen-senf-bitte/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 23:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	
	[via]
	Medien machen Meinung. Die einen mehr, die anderen weniger. Das weiß jeder, der ein wenig Medienkompetenz besitzt. Es beginnt mit der persönlichen Meinung des einzelnen Journalisten – der zwar möglichst objektiv berichten soll, aber dennoch immer auch ein Gefangener seiner selbst bleibt – und endet mit der Zugehörigkeit des Mediums, das berichtet, zu einzelnen Verlagsgesellschaften etc. Allein durch die Wahl eines Bildausschnitts oder eines Zitates können Fakten unterschiedlich beleuchtet werden.
	Ich habe mich lange geweigert, hier etwas zum Thema Stuttgart 21 zu schreiben. Aber so ein kurzer Mensch wie ich, droht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/kriegsbilder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1819" title="kriegsbilder" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/kriegsbilder.jpg" alt="" width="583" height="326" /></a></p>
	<p><a href="http://www.tagesschau.de/luegenbilder100_mtb-1_pos-1.html" target="_blank">[via]</a></p>
	<p>Medien machen Meinung. Die einen mehr, die anderen weniger. Das weiß jeder, der ein wenig Medienkompetenz besitzt. Es beginnt mit der persönlichen Meinung des einzelnen Journalisten – der zwar möglichst objektiv berichten soll, aber dennoch immer auch ein Gefangener seiner selbst bleibt – und endet mit der Zugehörigkeit des Mediums, das berichtet, zu einzelnen Verlagsgesellschaften etc. Allein durch die Wahl eines Bildausschnitts oder eines Zitates können Fakten unterschiedlich beleuchtet werden.</p>
	<p>Ich habe mich lange geweigert, hier etwas zum Thema Stuttgart 21 zu schreiben. Aber so ein kurzer Mensch wie ich, droht irgendwann zu platzen, wenn er nicht seine Meinung sagt. Ja, ich war noch nie in Stuttgart. Ich werde auch in naher Zukunft nicht nach Stuttgart fahren. Wahrscheinlich. Ja, uns trennen viele hundert Kilometer. Und dennoch ist diese Stadt in den letzten Wochen, für einige auch erst am vergangenen Donnerstag, in das Blickfeld gerückt. Bei mir war der Auslöser die ZDF-Dokumentation<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1133604/Bei+Abriss+Aufstand#/beitrag/video/1133604/Bei-Abriss-Aufstand" target="_blank"> „Bei Abriss Aufstand”.</a></p>
	<p>Mittlerweile geht es nicht mehr darum, ob man <em>für </em>oder <em>gegen</em> Stuttgart 21 ist. Ich für mich persönlich kann nur feststellen, dass nach reiflicher Überlegung und dem Abwägen der Argumente beider Seiten, für mich die Gründe <em>gegen</em> das Projekt überwiegen. Es geht um die gefühlte Ohnmacht des Volkes. Es geht um einen versprochenen Volksentscheid, der durchgeführt werden sollte, sobald sich die Kosten für das Projekt erhöhen würden. Dieser Volksentscheid ist in weite Ferne gerückt – stattdessen erklärte die Bundeskanzlerin höchstpersönlich die Landtagswahl in Baden-Württemberg zum Volksentscheid über Stuttgart 21. Also quasi ein nachträglicher Volksentscheid, der zu einem Zeitpunkt durchgeführt wird, an dem schon Bäume gefällt und Teile des Bahnhofs abgerissen wurden.</p>
	<p>Es geht um Kosten, die den Nutzen anscheinend bei weitem übersteigen. Es geht um Kosten, die auch uns im 763 km entfernten Kiel betreffen<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2010/10/06/ein-bisschen-senf-bitte/#footnote_0_1818" id="identifier_0_1818" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Der Bund stellt, nach der Deutschen Bahn, den zweitgr&ouml;&szlig;ten Anteil der Finanzierungssumme (allein 1,229 Mrd. Euro bei den Berechnungen auf der Bahnprojekt Stuttgart-Ulm e.V.-Seite. Bei anderen Berechnungen, die h&ouml;here Kosten f&uuml;r das Gesamtprojekt veranschlagen (Bundesrechnungshof 8,9 Mrd. Euro, Umweltbundesamt 11 Mrd. Euro, Quelle: ZDF) d&uuml;rften die vom Bund gestellten Gelder noch h&ouml;her ausfallen.">1</a></sup> Und es geht um Polizisten, die – genauso wie Demonstranten, die Gewalt ausüben (und damit meine ich keine Pöbeleien gegen die Polizei, denn das muss sie aushalten) festgenommen werden – sofort aus dem Vekehr und zur Rechenschaft gezogen werden müssen, wenn sie dem psychischen Druck einer Demonstration anscheinend nicht gewachsen sind.<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2010/10/06/ein-bisschen-senf-bitte/#footnote_1_1818" id="identifier_1_1818" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.youtube.com/watch?v=W1UYd5LDQXA">2</a></sup>. Es geht – nicht nur in Bezug, aber auch in Bezug auf den vergangenen Donnerstag – um <a href="http://www.amnestypolizei.de/kampagne/forderungen.html" target="_self">Forderungen</a>, die auch ich an die Polizei stelle.</p>
	<p>Und es sind Sätze von Angela Merkel, die wütend machen<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2010/10/06/ein-bisschen-senf-bitte/#footnote_2_1818" id="identifier_2_1818" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="&bdquo;Bundeskanzlerin Merkel sprach sich beim Landesparteitag der  rheinland-pf&auml;lzischen CDU in Mainz erneut vehement f&uuml;r den Weiterbau des  umstrittenen Projektes aus. Deutschland m&uuml;sse zeigen, dass man  zuverl&auml;ssig sei. Man k&ouml;nne in Europa nicht zusammenarbeiten, wenn die  Politik danach ausgerichtet werde, &amp;#8216;wie viele Menschen gerade auf der  Stra&szlig;e stehen&amp;#8217;.&rdquo; Quelle: DerWesten">3</a></sup>: Denn natürlich muss eine Regierung handlungsfähig bleiben – allerdings ist sie auch nur eine legitimierte Regierung, solange sie sich dem Willen des Volkes, und damit im Zweifelsfall auch den Menschen, die auf die Straße gehen, verpflichtet fühlt. Ob Stuttgart 21 dem Willen des Volkes entspricht, steht nicht fest: Erst im Dezember 2009 wurde die finale Unterschrift unter das Bauvorhaben gesetzt<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2010/10/06/ein-bisschen-senf-bitte/#footnote_3_1818" id="identifier_3_1818" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="28. November 2008: Haushaltsbeschluss im Bundestag, 2. April 2009: Unterzeichnung der Finanzierungspl&auml;ne Bund/Deutsche Bahn, 9. Dezember 2009: Billigung des Projekts durch den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn">4</a></sup>, mit dem klar war: Stuttgart 21 kommt – die letzte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Baden-W%C3%BCrttemberg_2006" target="_blank">Landtagswahl</a> fand allerdings am 26. März 2006 statt. Einfach &#8216;mal so als Hinweis am Rande. Zum Thema: Hätten die ja anders wählen können.</p>
	<p>Es sind Sätze von <span style="text-decoration: line-through;">Bahnchef</span> Rüdiger Grube<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2010/10/06/ein-bisschen-senf-bitte/#footnote_4_1818" id="identifier_4_1818" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="&bdquo;In der &amp;#8220;Bild am Sonntag&amp;#8221; bezeichnete er die Proteste gegen das  umstrittene Bahn-Projekt &amp;#8220;Stuttgart 21&amp;#8243; nun als nicht gerechtfertigt.  &amp;#8220;Ein Widerstandsrecht gegen einen Bahnhofsbau gibt es nicht&amp;#8221;, schreibt  Grube in einem Gastbeitrag.&rdquo; Quelle: Spiegel Online">5</a></sup>, die wütend machen. Denn natürlich hat das Volk ein Widerstandsrecht. Auch nach politischen Entscheidungen, die formal korrekt getroffen wurden. Denn würde dies nicht gelten, hätte es auch (Achtung: Drittes-Reich-Vergleich!) aus heutiger Sicht kein Recht zum Widerstand gegen Hitler gegeben. Schließlich bediente er sich formal auch ordentlichen Mitteln, um an die Macht zu kommen. Ich weiß: Keine Drittes-Reich-Stuttgart-21-Vergleiche, keine DDR-Stuttgart-21-Vergleiche, keine Platz-des-himmlischen-Friedens-Stuttgart-21-Vergleiche.</p>
	<p>Wir, also die Nutzer von Twitter und Facebook, machen nur einen Teil der deutschen Bevölkerung aus. In puncto Netzsperren und Datenschutz maßen wir uns an, für einen Großteil des Volkes zu sprechen. Mit Twitter haben wir die Möglichkeit immer ein Stückchen näher am Geschehen zu sein – dabei müssen wir eine gewaltige Selektionskompetenz an den Tag legen. Wir waren alle irgendwie gegen das Vorgehen bei den Demonstrationen in Iran (Nein, auch keine Iran-Stuttgart-21-Vergleiche, ich weiß). Wir haben fast so getan als hätten wir höchstpersönlich in jedem einzelnen Wahllokal gesessen und die Stimmen ausgezählt, so sicher waren wir uns. Natürlich war Iran weit weg, weiter weg als Stuttgart. Auch wenn kaum jemand von uns Atomphysiker ist, bilden wir uns ein, genug über die Gefahren und Nachteile von Atomkraftwerken zu wissen – und beziehen deshalb in den allermeisten Fällen eine Position. Warum sollte Stuttgart für uns weiter weg sein als Iran oder das Kanzleramt? Warum können oder dürfen wir uns hier angeblich keine Meinung bilden, weil wir viel zu weit weg sind? Weil Gut und Böse nicht ganz so simpel auszumachen sind wie sonst? Weil es schwierig ist, zwischen dem Bildausschnitt ganz links und dem ganz rechts, seine eigene Meinung zu bilden?</p>
	<p>Jeder Bürger hat das Recht und sogar die Pflicht, sich eine Meinung über politische Entscheidungen zu bilden – weil die Demokratie sonst nicht funktioniert. Jeder hat die Pflicht, sich aus den ihm (oder ihr) zugänglichen Fakten ein Gesamtbild zu machen und politische Entscheidungen, mögen sie auch formal korrekt gefasst worden sein, zu hinterfragen. Genauso wie jeder Politiker auch die Opposition schützen muss – und nicht anordnen darf, bei politischen Gegnern ruhig &#8216;mal „hinzulangen”. Ganz genauso wie jeder Politiker die Pflicht hat, sich mit der Meinung des Volkes auseinanderzusetzen – nicht nur vor den Wahlen.
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1818" class="footnote">Der Bund stellt, nach der Deutschen Bahn, den zweitgrößten Anteil der Finanzierungssumme (allein 1,229 Mrd. Euro bei den Berechnungen auf der <a href="http://www.das-neue-herz-europas.de/bahnprojekt/finanzierung/finanzierung-stuttgart21/default.aspx" target="_blank">Bahnprojekt Stuttgart-Ulm e.V.</a>-Seite. Bei anderen Berechnungen, die höhere Kosten für das Gesamtprojekt veranschlagen (Bundesrechnungshof 8,9 Mrd. Euro, Umweltbundesamt 11 Mrd. Euro, Quelle: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1133604/Bei+Abriss+Aufstand#/beitrag/video/1133604/Bei-Abriss-Aufstand" target="_blank">ZDF</a>) dürften die vom Bund gestellten Gelder noch höher ausfallen.</li><li id="footnote_1_1818" class="footnote">http://www.youtube.com/watch?v=W1UYd5LDQXA</li><li id="footnote_2_1818" class="footnote">„Bundeskanzlerin Merkel sprach sich beim Landesparteitag der  rheinland-pfälzischen CDU in Mainz erneut vehement für den Weiterbau des  umstrittenen Projektes aus. Deutschland müsse zeigen, dass man  zuverlässig sei. Man könne in Europa nicht zusammenarbeiten, wenn die  Politik danach ausgerichtet werde, &#8216;wie viele Menschen gerade auf der  Straße stehen&#8217;.” Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Stuttgart-21-Proteste-belasten-Landespolizei-id3757466.html" target="_blank">DerWesten</a></li><li id="footnote_3_1818" class="footnote">28. November 2008: Haushaltsbeschluss im Bundestag, 2. April 2009: Unterzeichnung der Finanzierungspläne Bund/Deutsche Bahn, 9. Dezember 2009: Billigung des Projekts durch den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn</li><li id="footnote_4_1818" class="footnote">„In der &#8220;Bild am Sonntag&#8221; bezeichnete er die Proteste gegen das  umstrittene Bahn-Projekt &#8220;Stuttgart 21&#8243; nun als nicht gerechtfertigt.  &#8220;Ein Widerstandsrecht gegen einen Bahnhofsbau gibt es nicht&#8221;, schreibt  Grube in einem Gastbeitrag.” Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,720944,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>In der Bildungswüste&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 22:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	im norddeutschen Land geht man auf die Straße. Mit 14000 Menschen. Direkt zur Demo möchte ich eigentlich gar nichts mehr schreiben. Abgesehen von: Es war gigantisch! Mit der Menge an Teilnehmern hätte wohl niemand gerechnet.
	„Meint ihr, wir können überhaupt etwas bewegen?&#8221;, war heute eine Frage. Keine Ahnung. Die Zeit wird es zeigen. Ich glaube nicht, dass ein Peter Harry Carstensen heute schlechter schlafen kann als gestern. Definitiv konnten wir mit der Demo aber mehr bewegen, als hätten wir nichts getan. Sitzen bleiben bringt ja &#8216;mal gar nichts. Es gibt aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/gallery/demouni/07.jpg" alt="07" width="288" height="192" />im norddeutschen Land geht man auf die Straße. Mit 14000 Menschen. Direkt zur Demo möchte ich eigentlich gar nichts mehr schreiben. Abgesehen von: Es war gigantisch! Mit der Menge an Teilnehmern hätte wohl niemand gerechnet.</p>
	<p>„Meint ihr, wir können überhaupt etwas bewegen?&#8221;, war heute eine Frage. Keine Ahnung. Die Zeit wird es zeigen. Ich glaube nicht, dass ein Peter Harry Carstensen heute schlechter schlafen kann als gestern. Definitiv konnten wir mit der Demo aber mehr bewegen, als hätten wir nichts getan. Sitzen bleiben bringt ja &#8216;mal gar nichts. Es gibt aber noch einen ganz anderen Grund zu protestieren, einen ganz egoistischen: Ich möchte meinen Kindern irgendwann in die Augen sehen und sagen können, dass ich damals &#8211; 2010 &#8211; mit auf der Straße war. Dass ich nicht tatenlos zusehen wollte.</p>
	<p>An all&#8217; die, die meinten „Am Dienstag fällt die Uni aus!”: Nein, ihr habt verpennt, dass ihr <em>für die Demo </em>freigestellt wurdet. Nicht für&#8217;s zu-Hause-bleiben, in-den-Park-gehen oder am-Strand-liegen. Für&#8217;s demonstrieren, für eure Uni. So viel dazu.</p>
	<p>Und an all&#8217; die, die meine Twitter-Timeline mit „CDU ist doof, FDP erst recht, SPD und Grüne will ich aber auch nicht, über die Linke brauchen wir gar nicht zu reden, Deutschland ist ja ganz allgemein schon &#8216;mal doof, die Politik sitzt alles nur aus und lügt ja sowieso, der kleine Mann muss wieder auf Kosten der Reichen bluten, die Banken, der Krieg, die Steuern, die Sozialabgaben – alles blöd” zutexten, so richtig schön deutsch – viel meckern, wenig tun: heute wäre euer Tag gewesen. Es gibt da dieses schöne Zitat von Horst Köhler: <em>„Haltung haben. Es  ist ein ziemlich altes Wort. Aber ich finde, es könnte  mal wieder in  Mode kommen. Genau wie ein anderes, viel schlichteres  Wort: Ahnung  haben. Zusammen sind sie stark, meine ich.&#8221;</em></p>
	<p>Ich mag das Web 2.0. Ich finde es nützlich. Auch für Protest. Aber erst wenn die letzte Sozialleistung gestrichen wurde und „Bildung für alle” nur noch eine leere Phrase ist, werdet ihr merken, dass eine App oder eine Timeline nicht die Menschen ersetzt, die auf die Straße gehen.<br />

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	<!-- Slideshow link -->
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			[Zeige als Diashow]		</a>
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		<title>Ein Herz für Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 22:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Wenn Marcel zur Aktion „Ein ♥ für Blogs” aufruft, bin ich natürlich dabei. Zwar zum ersten Mal, aber egal. Erst einmal muss ich auf diesem Wege ein Gestädnis machen: Ich lese viel zu wenig Blogs. Ich bin böse. Oftmals schmunzle ich über Beiträge und finde sie toll oder informativ oder kurzweilig oder schön. Und trotzdem hinterlasse ich viel zu selten Kommentare. Ich suche tatsächlich meist einfach den „Gefällt mir”-Button – Facebook hat mich verblödet – und weiß selber, dass sich richtige Kommentare, vor allem im Blog, viel besser anfühlen und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn <a href="http://uarrr.org/" target="_blank">Marcel</a> zur Aktion <strong><a href="http://uarrr.org/2010/05/17/ein-herz-fuer-blogs-3-am-25-05-10/" target="_blank">„Ein ♥ für Blogs”</a></strong> aufruft, bin ich natürlich dabei. Zwar zum ersten Mal, aber egal. Erst einmal muss ich auf diesem Wege ein Gestädnis machen: Ich lese viel zu wenig Blogs. Ich bin böse. Oftmals schmunzle ich über Beiträge und finde sie toll oder informativ oder kurzweilig oder schön. Und trotzdem hinterlasse ich viel zu selten Kommentare. Ich suche tatsächlich meist einfach den „Gefällt mir”-Button – Facebook hat mich verblödet – und weiß selber, dass sich <em>richtige </em>Kommentare, vor allem im Blog, viel besser anfühlen und konstruktiver sind. Meine Teilnahme an „Ein ♥ für Blogs” ist also vielmehr ein Memo an mich: <em>Lies mehr Blogs und würdige die Arbeit anderer mit einem Kommentar.</em><strong> </strong></p>
	<p>Komme ich nun aber zum eigentlichen Teil der Aktion: <strong>Der Empfehlung anderer Blogs.</strong></p>
	<p><strong><a href="http://39punkt.de/zeichenblog/blog/"><img class="alignleft size-full wp-image-1654" title="seashirt" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/seashirt.jpg" alt="" width="288" height="183" /></a><a href="http://39punkt.de/zeichenblog/blog/" target="_blank">Thoddys Zeichenblog – Seashirt </a></strong></p>
	<p>Thoddy hat ein Herz für Außenseiter. Hunde, Katzen, Wellensittiche, Delfine und Panther – auch gerne &#8216;mal auf 80er-Postern – alle haben eine Lobby. Aber Garnelen? Welse? Liebevoll und lustig malt er sich jeden Tag aus, wie das Leben der kleinen Wasserbewohner aussehen könnte – im wahrsten Sinne des Wortes. Wem die kleinen Protagonisten so richtig ans Herz gewachsen sind, kann sich auch T-Shirts und Tassen mit ihnen bestellen. Ein Blick auf die Seite lohnt sich immer, denn wer sich mit Aquarien nicht ganz anfreunden kann, findet vielleicht die Elekto-Variante schöner: <a href="http://39punkt.de/zeichenblog/blog/?page_id=14&amp;album=1&amp;gallery=1" target="_blank">Batterien</a> kommen sonst ja auch eher selten zu Wort.</p>
	<p><a href="http://blog.mikekiel.de/"><img class="alignleft size-full wp-image-1659" title="mikekiel" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/mikekiel.jpg" alt="" width="288" height="171" /></a> <a href="http://blog.mikekiel.de/" target="_blank"><strong>Mike.Kiel </strong></a></p>
	<p>Der erste Kontakt zu Mike entstand, als er sich in einer ähnlich neumodischen Situation wie ich – einige Monate zuvor – befand: Man lernt jemanden im Internet kennen. Findet ihn gut. Und dann? Das erste Telefonat, oh Graus! Damals versuchte ich, ihn zu ermutigen, diesen Schritt zu wagen. Mittlerweile mache ich mir da keine großen Sorgen mehr. Sein Coming-Out hat er erfolgreich hinter sich gebracht, genauso wie die Zugfahrt nach Köln an diesem Wochenende zu der mittlerweile-mehr-als-Bekanntschaft-von-damals. In regelmäßigen Abständen gewährt Mike einen Einblick in seinen zum Teil komplizierten und immer spannenden Lebenswandel.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/libbe1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1676" title="libbe" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/libbe1.jpg" alt="" width="289" height="181" /></a><a href="http://www.digilib.de/blog/" target="_blank"><strong>Lisbeths Fotowelt</strong></a></p>
	<p>Lisbeth mag Tiere und wird nicht ohne Grund liebevoll Dr. Doolittle genannt. Auf ihrem Blog findet man vor allem Naturfotos: Dazu gehören Landschaften genauso wie Tessa, der Familienhund. Aber auch Eindrücke von Städtereisen finden ihren Platz. Bestückt werden die Bilder oft mit Textfragmenten, die zum Nachdenken anregen. Lisbeths Fotowelt gehört also definitiv zu meinem „Stalking-Opfern” – auch, aber nicht nur, um meine Familienbande im Blick zu haben ;)</p>
	<p><a href="http://danielasgedanken.blogspot.com/"><img class="alignleft size-full wp-image-1663" title="danielasgedanken" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/danielasgedanken.jpg" alt="" width="288" height="190" /></a><a href="http://danielasgedanken.blogspot.com/" target="_blank"><strong>Danielasgdanken</strong></a></p>
	<p>Unsere Kieler pl0gbar-Begründerin schreibt über Katzen, Kiel und Kochrezepte. Vor allem wegen Letzteren ist ihr Blog sehr lesenswert: Mit Liebe zum Detail und immer mit einer kleinen Rahmenstory, lässt sie die Leser an ihren gezauberten Leckereien teilhaben. Als Redakteurin beim Fördeflüsterer weiß sie außerdem immer wieder über das Kieler Kulturleben zu berichten – manchmal sogar über das in Las Vegas. So ist für jeden Geschmack etwas dabei – wortwörtlich. Irgendwann, wenn ich einmal die Muße finde, werde ich all&#8217; die Rezepte nachkochen – dafür schon &#8216;mal im Vorfeld Danke, Daniela!</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/schaarsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1667" title="schaarsen" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/schaarsen.jpg" alt="" width="288" height="176" /></a><a href="http://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/" target="_blank"><strong>Jörn Schaars feiner Seite</strong></a></p>
	<p>Jörn hat die schrecklichste Nachbarin der Welt. Mit Abstand. Das finde ich gut. Für mich. Nicht für Jörn. Denn bisher dachte ich immer, dass ich die Schlimmste hätte. In Korinthen-Kackerei und in-den-Wahnsinn-Treiben hat Jörns Umfeld um einiges mehr drauf. Das führt jedoch – und das ist das Schöne – zu sehr lustigen Blogeinträgen. Schon die Adresse des Blogs (www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de) erheitert mein kleines Gemüt. Außerdem berichtet Schaarsen über Chuck Norris, das Golfen und Entenrennen – eine wundervolle Komposition wie ich finde.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/nupsi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1670" title="nupsi" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/nupsi.jpg" alt="" width="288" height="207" /></a><strong><a href="http://nupsi80.wordpress.com/" target="_blank">nupsis little big world</a></strong></p>
	<p>Achtung meine Damen und Herren – es folgt: <a href="http://haekelschwein.de/" target="_blank">Häkelschwein</a>-Content. Birte ist nämlich die tollste Häkelschwein-Mama der Welt. Und die tollste Häkelschwein-Sammelbestellerin – immerhin wurde ich so auch zur stolzen Besitzerin eines solchen Wollknäuels. Ja. Sie nimmt ihr kleines rosa Ungetüm überall mit hin: Es darf Autofahren, Müsli naschen und mit den Katzen spielen. Auf Katzen fährt Nupsi nämlich mindestens genauso ab wie auf das Schweinchen. Außerdem hat sie ein neues Sofa, also Nupsi, nicht die Katzen oder das Schweinchen. Und darauf bin ich sehr neidisch. Ihre Beiträge sind einfach aufmunternd und aus dem Leben gegriffen – und damit sehr empfehlenswert.</p>
	<p>Es gibt noch viele weitere tolle Blogs, die ich sehr gerne lese – leider sprengen weitere Empfehlungen wahrscheinlich den Rahmen der Aktion und verfehlen ihr Ziel. Dazu gehören auf jeden Fall die Blogs der lustigen Kieler pl0gbar-Teilnehmer, aber auch viele andere wie zum Beispiel der Blog der <a href="http://www.diewespe.de/" target="_blank">Wespe</a>. Ich freue mich schon, diese Blogs in den kommenden Wochen vorzustellen!
</p>
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		<title>Facebook und die Volkswirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<description><![CDATA[	Ich habe viel von meinen Eltern gelernt. Als ich noch sehr klein war, nahmen sie mich das erste Mal mit in ein Konzentrationslager in Dänemark, direkt im Grenzgebiet zu Deutschland – und erklärten mir, was passieren kann, wenn sich einige Menschen anderen überlegen fühlen und sich Intoleranz und Hass ausbreitet. Sie haben mir beigebracht, dass ich eine Mütze aufsetzen muss, wenn es kalt wird. Und sie haben mir einen wichtigen Grundsatz beigebracht: Niemand schenkt dir etwas.
	Der Grund, warum ich nervige Call-Center am Telefon sofort abwürge und auch keine Zeitungs-Abos in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe viel von meinen Eltern gelernt. Als ich noch sehr klein war, nahmen sie mich das erste Mal mit in ein Konzentrationslager in Dänemark, direkt im Grenzgebiet zu Deutschland – und erklärten mir, was passieren kann, wenn sich einige Menschen anderen überlegen fühlen und sich Intoleranz und Hass ausbreitet. Sie haben mir beigebracht, dass ich eine Mütze aufsetzen muss, wenn es kalt wird. Und sie haben mir einen wichtigen Grundsatz beigebracht: Niemand schenkt dir etwas.</p>
	<p>Der Grund, warum ich nervige Call-Center am Telefon sofort abwürge und auch keine Zeitungs-Abos in der Mensa abschließe. Spätestens seit meiner ersten VWL-Vorlesung  kann ich diesem Prinzip auch einen Namen geben. „There is no such thing as a free lunch” – es gibt nichts umsonst. Die erste volkswirtschaftliche Regel. Scheint demnach ein wichtiges Grundprinzip zu sein, auf dem alles aufbaut.</p>
	<p>Es ist immer ein Geben und Nehmen, Ying und Yang, 100 Prozent, die aufgeteilt werden. Möchte ich eine Flasche Energy haben, muss ich Sky oder famila 1,25 Euro geben, sonst bekomme ich ein Problem. Einfache Sache. Finde ich.<br />
Einige Menschen glauben aber, dass sich dieses doch simple Prinzip in ganz bestimmten Lebensbereichen aufhebt. Bei Klingeltönen zum Beispiel. Klar sehe ich in Jamba-Sparabos Gefahren und ein großes Problem – Abzocke. Aber auch hier gilt einfach: Es gibt nichts umsonst. Gewinnspiele? Klar dienen Sie der Marktanalyse oder dem Sammeln von Adressen: Bei kleineren Betrieben, um den Kundenstamm zu erfassen oder zu erweitern, bei einigen (größeren) dubiosen Firmen, um die erworbenen Daten zu verkaufen. Für die Gewinnchance gebe ich meine Daten preis.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/zynga.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1110" title="zynga" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/zynga.jpg" alt="zynga" width="556" height="159" /></a><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-und-Zynga-wegen-Social-Games-Abzocke-verklagt-864605.html" target="_blank">Und bei Facebook? Ja klar. Nee, da ist es anders.</a> Da setzen sich Entwickler hin und programmieren Spiele. Grafiker designen kleine mehr oder weniger niedliche Akteure – kostenlos. Einfach nur, weil sie möchten, dass möglichst viele Leute Spaß an ihren Spielen haben. Selbstlos, oder? Ganz kostenlos können da Freizeitparks oder Zoos gebaut und Farmen bewirtschaftet werden. Wer das glaubt, sollte sofort seinen Internetanschluss kündigen. Die Dienstleistung, die scheinbar kostenlos angeboten wird, muss irgendwo anders das Geld wieder reinholen: Durch den Verkauf von Daten oder die Kooperation mit Werbepartnern. Eine weitere Möglichkeit, die von fast allen Facebook-Spielen praktiziert wird, ist der Verkauf von „exklusivem” Spielzubehör – gegen echtes Geld per Kreditkarte oder gegen der Teilnahme an Umfragen. Logisch, finde ich. Natürlich kann man sich darüber streiten, inwieweit diese Techniken wünschenswert, moralisch-vertretbar und vor allem transparent sind. Aber dass sie angewendet werden, dass Zynga &amp; Co für ihre Dienstleistung eine Gegenleistung erwarten, das war doch allen klar, oder?
</p>
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		<title>Listen.</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 02:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Na, wer dachte da an das englische Wort für zuhören? Bitte Hand heben. Nein, darum geht es natürlich nur bedingt. Bei Listen, also den Dingern, die das Leben oder irgendwas anderes ordnen sollen, bin ich zwiegespalten.
	Ich mag zum Beispiel To-Do-Listen. Einfach aus dem Grund, dass man Wörter wegstreichen kann, die vorher mit Aufgaben verknüpft waren. Wenn ich ehrlich bin, füge ich meinen To-Do-Listen grundsätzlich noch kleine, eigentlich unwichtige Aufgaben hinzu, damit ich mehrere Punkte wegstreichen kann. Und machmal schreibe ich einfach nachträglich noch ein paar Aufgaben hinzu, die eigentlich schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/listen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-985" title="listen" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/listen-300x202.jpg" alt="listen" width="300" height="202" /></a>Na, wer dachte da an das englische Wort für zuhören? Bitte Hand heben. Nein, darum geht es natürlich nur bedingt. Bei Listen, also den Dingern, die das Leben oder irgendwas anderes ordnen sollen, bin ich zwiegespalten.</p>
	<p>Ich mag zum Beispiel To-Do-Listen. Einfach aus dem Grund, dass man Wörter wegstreichen kann, die vorher mit Aufgaben verknüpft waren. Wenn ich ehrlich bin, füge ich meinen To-Do-Listen grundsätzlich noch kleine, eigentlich unwichtige Aufgaben hinzu, damit ich mehrere Punkte wegstreichen kann. Und machmal schreibe ich einfach nachträglich noch ein paar Aufgaben hinzu, die eigentlich schon erledigt sind. Einfach&#8230; genau, um etwas wegzustreichen. Ein tolles System. Man fühlt sich gut und hat zumindest das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Auch wenn Punkte wie „Bafög-Antrag fertigstellen” und „Kaputte Fliese im Badezimmer erneuern“ merkwürdigerweise immer wieder unangetastet auf solchen Listen stehen.</p>
	<p>Dann gibt es aber auch Listen, die ich nicht mag. StudiVZ-Listen zum Beispiel. Ich möchte meine Freunde und Bekannte<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2009/10/31/listen/#footnote_0_978" id="identifier_0_978" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ja, ich wei&szlig;&amp;#8230; auch schon unterteilt">1</a></sup> nicht kategorisieren in A-, B-, C- und möglicherweiße D-Prominenz. Uni-Listen, in denen man sich in gefühlten 37 verschiedenen Portalen eintragen muss, mag ich auch nicht („Hier wählen Sie einfach einen eigenen Benutzernamen.” „Ja und hier geben Sie einfach ihre Stu-Nummer ein.” „Ja, nee, hier brauchen Sie Ihren RZ-Pin.”).</p>
	<p>Und warum mag ich dann Twitter-Listen? Schließlich kategoriesiert man da ja auch. Und entsteht dabei nicht auch eine Über-Organisation?</p>
	<p>Ich folge 205 Twitterern. Davon twittern einige Neuigkeiten aus Kiel, andere Anekdoten aus der Uni, viele weisen auf interessante Links hin – zum Thema Web 2.0., <a href="http://twitter.com/extra3" target="_blank">Medien</a>, <a href="http://twitter.com/OlafBathke" target="_blank">Fotografie</a>, <a href="http://twitter.com/Kiel211" target="_blank">Tagesaktuelles</a> – und wieder andere twittern Belangloses, aber oftmals Witziges und Unterhaltsames. In der Timeline erscheinen nun regelmäßig Beiträge aus all&#8217; diesen Bereichen: Minütlich aktualisiert. Und da kommt nun der Sinn der Twitter-Listen ins Spiel. Vielleicht möchte ich just in diesem Moment sehen, was die <a href="http://twitter.com/AufmDach/fotografen-ohne-ph" target="_blank">Fotografen</a> so treiben. Oder die <a href="http://twitter.com/seebaeren/kiel-sh" target="_blank">Kieler</a>. Oder <a href="http://twitter.com/AufmDach/schoen-getroffen-zu-haben" target="_blank">diejenigen</a>, die ich schon einmal live und in Farbe gesehen habe. Die Listen erlauben es also, genau nach diesen Themen zu filtern. Das zweite Plus ist: In Listen, in denen ich verzeichnet wurde, finde ich gegebenenfalls Gleichgesinnte, denen ich gerne followen möchte. Also eine gute Sache. Der einzige Haken: Über die Twitter-Homepage ist die Verwaltung noch etwas unübersichtlich. Das wird sich aber sicherlich ändern, wenn <a href="http://tweetdeck.posterous.com/list-en-very-carefully-heres-whats-new-with-u" target="_blank">Tweetdeck</a> die Listenfunktion integriert.
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_978" class="footnote">Ja, ich weiß&#8230; auch schon unterteilt</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Es ist seine Zeit.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 00:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Da surft man nachts nichtsahnend durch&#8217;s Netz, landet auf Mc Winkels Seite mit der tiefgreifenden Gardinenfrage und schwupps, was sehen meine müden Augen da? Da grinst einen doch glatt &#8211; etwas verpixelt &#8211; Alexander Bommes an. Anscheinend bewirbt der NDR-Moderator und Ex-Handballer die Vodafone Kampagne „Es ist deine Zeit”. Erst der Startschuss beim Hamburg Journal, dann beim NDR Sportclub und jetzt noch ein Abstecher in die Werbung? Aber nicht nur beruflich läuft bei dem ehemaligen Randkieler alles Bestens: Am 13. August 2009 brachte Bommes&#8217; Freundin Julia Westlake den gemeinsamen Sohn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/bommesvodafone.png"><img class="alignleft size-full wp-image-883" title="bommesvodafone" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/bommesvodafone.png" alt="bommesvodafone" width="108" height="412" /></a>Da surft man nachts nichtsahnend durch&#8217;s Netz, landet auf Mc Winkels Seite mit der <a href="http://www.whudat.de/?p=4225" target="_blank">tiefgreifenden Gardinenfrage</a> und schwupps, was sehen meine müden Augen da? Da grinst einen doch glatt &#8211; etwas verpixelt &#8211; <a href="http://www3.ndr.de/moderation/personen5130.html?pid=219" target="_blank">Alexander Bommes</a> an. Anscheinend bewirbt der NDR-Moderator und Ex-Handballer die Vodafone Kampagne <a href="http://www.esistdeinezeit.de/" target="_blank">„Es ist deine Zeit”</a>. Erst der Startschuss beim Hamburg Journal, dann beim NDR Sportclub und jetzt noch ein Abstecher in die Werbung? Aber nicht nur beruflich läuft bei dem ehemaligen Randkieler alles Bestens: Am 13. August 2009 brachte Bommes&#8217; Freundin Julia Westlake den gemeinsamen Sohn Jonathan (3900 Gramm, 55 Zentimeter) zur Welt.
</p>
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