Artikel über Twitter
Auf dem Dach »
Die Liste von denen, die’s nicht verstanden haben, ist lang. Da gibt es einen Verein, für den ursprünglich eine interkative Homepage gestaltet wurde. Der Besucher wird (oder wurde es früher?) aufgefordert mitzumachen, zu kritisieren, zu loben, zu fragen. Irgendwie. Wenn es nun tatsächlich jemand wagt, zu fragen, nur ganz klitzeklein am Rande… wird derjenige im Regen stehen gelassen. Oder im Gästebuch. Je nachdem. Schade. Hätte eine Chance sein können.
Oder ein Twitteraccount aus der Müritzregion. Sagen wir ‘mal – aus dem Bereich der Gastronomie. Ich finde es schön, wenn sich Unternehmen …
Auf dem Dach »
Der Tathergang oder so…
Mit diesem Tweet fing alles an. Kurz zuvor hatte mein Freund entdeckt, dass unser Keller aufgebrochen worden war. Als einziger Keller im Haus. Das Schloss war mit einem Bolzenschneider geknackt worden. Durch einen Zufall hatte er es entdeckt. Fahrräder noch da. Alles andere auf den ersten Blick auch. Was man halt so im Keller stehen hat. Ziemlich aufgeregt kam er hier oben in die Wohnung gerannt und erzählte mir von unserem aufgebrochenen Keller. „Ich renn’ gleich noch mal runter und hol’ deine Playmobil-Kiste hoch.” Meine Kindheitserinnerungen. Normalerweise …
Auf dem Dach, Auf dem Parkett »
[via]
Medien machen Meinung. Die einen mehr, die anderen weniger. Das weiß jeder, der ein wenig Medienkompetenz besitzt. Es beginnt mit der persönlichen Meinung des einzelnen Journalisten – der zwar möglichst objektiv berichten soll, aber dennoch immer auch ein Gefangener seiner selbst bleibt – und endet mit der Zugehörigkeit des Mediums, das berichtet, zu einzelnen Verlagsgesellschaften etc. Allein durch die Wahl eines Bildausschnitts oder eines Zitates können Fakten unterschiedlich beleuchtet werden.
Ich habe mich lange geweigert, hier etwas zum Thema Stuttgart 21 zu schreiben. Aber so ein kurzer Mensch wie ich, droht …
Auf dem Dach, Auf dem Parkett, Über den Rand »
im norddeutschen Land geht man auf die Straße. Mit 14000 Menschen. Direkt zur Demo möchte ich eigentlich gar nichts mehr schreiben. Abgesehen von: Es war gigantisch! Mit der Menge an Teilnehmern hätte wohl niemand gerechnet.
„Meint ihr, wir können überhaupt etwas bewegen?”, war heute eine Frage. Keine Ahnung. Die Zeit wird es zeigen. Ich glaube nicht, dass ein Peter Harry Carstensen heute schlechter schlafen kann als gestern. Definitiv konnten wir mit der Demo aber mehr bewegen, als hätten wir nichts getan. Sitzen bleiben bringt ja ‘mal gar nichts. Es gibt aber …
Auf dem Dach, Über den Rand »
Reden wir nicht lange drum herum: Meinen Schreibtisch ziert nun ein echter @Frauenfuss. Und das freut mich riesig. Ok, ein bisschen ausformulieren könnte man das Ganze schon.
Gestern. 18 Uhr. Etwas irritiert standen wir in Hamburg, vor dem Stilwerk und wussten nicht so recht, was uns im 5. Stock erwarten würde. Michaela Aichberger alias Frauenfuss malt ihre Follower. Auf ihre ganz eigene, leichte Weise. Einen Teil der vielen Bilder gab es gestern zu sehen. Eine Vernissage also. Im fünften Stock angekommen vorbei an vielen tollen Möbeln, die ich mir im nächsten …
Auf dem Dach, In den Keller & im Kaufrausch »
… verteilt das Druckportal druckerei.de. Auf so manchem Blog, den ich in letzter Zeit gelesen habe, wurde zwar schon über diese Aktion berichtet – aber ich möchte auch gern diesen Twitter-Kalender haben.
Wo ich dieses 1 Meter lange „Ungetüm” hinhänge, weiß ich zwar noch nicht, aber in unserem Spaß-Nest findet sich sicherlich ein dekorativer Platz!
Fazit: Eine sehr schöne Aktion der Online-Druckerei. Wenn der Kalender angekommen ist, berichte ich an dieser Stelle noch einmal.
Wer selber mitmachen möchte, kann dies auf zwei Arten tun:
Einen Tweet senden: Ich möchte einen Twitter-Wandkalender 2010 von @druckerei_de …
Auf dem Dach »
Nur vorab: Eigentlich müsste ich gerade das Skript „Einführung in die Politikwissenschaft” durcharbeiten. Aber Twitter & Co halten mich gerade von Aristoteles und Machiavelli ab. Außerdem habe ich parallel einen Freizeitpark zu betreuen. Das große Thema im Netz heute: November doof. Kalt. Naß. Bäh. Dem stimme ich vollkommen zu. Den November kann man getrost aus dem Kalender streichen. Den Februar auch. Nichts gegen die Geburtstagskinder dieser Monate. Ihr seid trotzdem toll. Aber könnten wir eure Ehrentage nicht einfach… ‘nen Monat später feiern? Beide Monate verbinde ich mich Kälte und Matsch.
Vorm …
Auf dem Dach »
Na, wer dachte da an das englische Wort für zuhören? Bitte Hand heben. Nein, darum geht es natürlich nur bedingt. Bei Listen, also den Dingern, die das Leben oder irgendwas anderes ordnen sollen, bin ich zwiegespalten.
Ich mag zum Beispiel To-Do-Listen. Einfach aus dem Grund, dass man Wörter wegstreichen kann, die vorher mit Aufgaben verknüpft waren. Wenn ich ehrlich bin, füge ich meinen To-Do-Listen grundsätzlich noch kleine, eigentlich unwichtige Aufgaben hinzu, damit ich mehrere Punkte wegstreichen kann. Und machmal schreibe ich einfach nachträglich noch ein paar Aufgaben hinzu, die eigentlich schon …
Auf dem Dach, Über den Rand »
Der Microblogging Dienst Twitter ist seit heute am späten Nachmittag nicht mehr erreichbar. Grund dafür ist ein Denial of Service (DoS), der den Zwitscher-Betrieb in die Knie zwang. Durch zunehmendes Interesse an dem Dienst steigt natürlich auch das Interesse einiger daran, das Erfolgskonzept zumindest für eine Weile lahm zu legen. Gegen fünfzehn Uhr wurde außerdem bekannt, dass Twitter eine Patentklage droht. Die amerikanische Firma TechRadium fühlt sich durch das kostenfreie Angebot Twitters übergangen – so kann man doch gerade durch die schnelle Verbreitung militärischer oder sonstiger sicherheitsrelevanter Informationen eine Menge …
Auf dem Dach »
Medien sind Zeitfresser. Anscheinend nicht nur bei mir. Durchschnittlich 9 Stunden verbringen US-Amerikaner mit der Mediennutzung, wobei der größte Teil immer noch dem Fernsehen (inklusive Online-Fernsehen wie YouTube) zugesprochen werden muss. Ähnlich einer Ernährungspyramide hat der Online-Dienst Wired eine Mediennutzungs-Pyramide entwickelt. Ein guter Grund, einmal das eigene Konsumverhalten zu überdenken.
9 Stunden? Erst einmal würde ich Nein sagen. Die eine Stunde Gaming könnte ich schon ‘mal streichen. Die meisten Medien laufen bei mir zudem parallel: Im Hintergrund oftmals der Fernseher, bewusst geguckt wird da nur kurz vorm Einschlafen oder in wirklich …
