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Artikel über Timeline

Auf dem Dach, Aus den Pixeln »

[23.Sep 2011, 17:41 | 2 Kommentare | ]
The timeline of my life.

„Der einzige Mensch, der Veränderungen mag, ist ein Baby in nassen Windeln.”
In den letzten Tagen hat sich – zum Unmut einiger – bei Facebook vieles getan. Die meisten von uns sehen jetzt eine Echtzeit-Zeitleiste rechts an sich vorbeirauschen. Zugeben: Manchmal nervt sie, manchmal hat sie mich auf spannende Beiträge hingewiesen. Die größte Neuerung war jedoch wohl, dass die Facebook-Listenfunktion nun weiter in den Mittelpunkt gerückt ist. Jetzt schreien viele natürlich: „Ha! Von Google+ geklaut! Circles und so.” Wer länger bei Facebook ist und sich mit allen Funktionen vertraut gemacht hat, …

Auf dem Dach »

[1.Jul 2011, 02:49 | Ein Kommentar | ]
Google+ +/- -

Ja, so sieht es also von innen aus: Google+.
Vom Aufbau her: klassisch. Nicht so viel Neues. Auffällig ist vor allem, dass die hochgelobten Circles recht präsent sind. In sogenannte Circles lassen sich Kontakte einordnen. Auf diese Weise hat man selbst die Kontrolle darüber, was wer wann liest. Und die flüchtige Webbekanntschaft eben nicht weiß, wann man im Urlaub ist. Auch die Timeline lässt sich nach diesen Circles sortieren; zum Beispiel tauchen dann nur noch die Meldungen von den Freunden aus dem Schachclub auf.

Das Einsortieren der Kontakte funktioniert per Drag&Drop: Im …

Auf dem Dach, Auf dem Parkett, Über den Rand »

[17.Jun 2010, 00:07 | 3 Kommentare | ]
In der Bildungswüste…

im norddeutschen Land geht man auf die Straße. Mit 14000 Menschen. Direkt zur Demo möchte ich eigentlich gar nichts mehr schreiben. Abgesehen von: Es war gigantisch! Mit der Menge an Teilnehmern hätte wohl niemand gerechnet.
„Meint ihr, wir können überhaupt etwas bewegen?”, war heute eine Frage. Keine Ahnung. Die Zeit wird es zeigen. Ich glaube nicht, dass ein Peter Harry Carstensen heute schlechter schlafen kann als gestern. Definitiv konnten wir mit der Demo aber mehr bewegen, als hätten wir nichts getan. Sitzen bleiben bringt ja ‘mal gar nichts. Es gibt aber …

Auf dem Dach »

[31.Okt 2009, 03:49 | Kein Kommentar | ]
Listen.

Na, wer dachte da an das englische Wort für zuhören? Bitte Hand heben. Nein, darum geht es natürlich nur bedingt. Bei Listen, also den Dingern, die das Leben oder irgendwas anderes ordnen sollen, bin ich zwiegespalten.
Ich mag zum Beispiel To-Do-Listen. Einfach aus dem Grund, dass man Wörter wegstreichen kann, die vorher mit Aufgaben verknüpft waren. Wenn ich ehrlich bin, füge ich meinen To-Do-Listen grundsätzlich noch kleine, eigentlich unwichtige Aufgaben hinzu, damit ich mehrere Punkte wegstreichen kann. Und machmal schreibe ich einfach nachträglich noch ein paar Aufgaben hinzu, die eigentlich schon …