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	<title> &#187; Gute Laune</title>
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	<description>Fotos und Geschichten aus Kiel</description>
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		<title>Pfui. Bäh.</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Nur vorab: Eigentlich müsste ich gerade das Skript „Einführung in die Politikwissenschaft” durcharbeiten. Aber Twitter &#38; Co halten mich gerade von Aristoteles und Machiavelli ab. Außerdem habe ich parallel einen Freizeitpark zu betreuen. Das große Thema im Netz heute: November doof. Kalt. Naß. Bäh. Dem stimme ich vollkommen zu. Den November kann man getrost aus dem Kalender streichen. Den Februar auch. Nichts gegen die Geburtstagskinder dieser Monate. Ihr seid trotzdem toll. Aber könnten wir eure Ehrentage nicht einfach&#8230; &#8216;nen Monat später feiern? Beide Monate verbinde ich mich Kälte und Matsch.
	Vorm ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/HerbstKaefer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1031" title="HerbstKaefer" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/HerbstKaefer-300x200.jpg" alt="HerbstKaefer" width="300" height="200" /></a>Nur vorab: Eigentlich müsste ich gerade das Skript „Einführung in die Politikwissenschaft” durcharbeiten. Aber Twitter &amp; Co halten mich gerade von Aristoteles und Machiavelli ab. Außerdem habe ich parallel einen Freizeitpark zu betreuen. Das große Thema im Netz heute: November doof. Kalt. Naß. Bäh. Dem stimme ich vollkommen zu. Den November kann man getrost aus dem Kalender streichen. Den Februar auch. Nichts gegen die Geburtstagskinder dieser Monate. Ihr seid trotzdem toll. Aber könnten wir eure Ehrentage nicht einfach&#8230; &#8216;nen Monat später feiern? Beide Monate verbinde ich mich Kälte und Matsch.</p>
	<p>Vorm November gibt&#8217;s den goldenen Oktober. Gut, der fiel in Kiel dieses Jahr &#8216;mal wieder sehr karg aus. Aber man kann es sich zumindest einbilden. Und nach dem November? Bunte Lichter, Plätzchenduft, Vorfreude auf Weihnachten. Dem Dezember verübelt man die Kälte nicht, irgendwie ist dann plötzlich alles romantisch und gemütlich. Nach dem Januar, in dem man 31 Tage damt beschäftigt ist, sich daran zu gewöhnen, bei Daten statt der 09 eine 10 zu schreiben, gibt&#8217;s dann schon wieder so einen Übergangsmonat. Nichts Halbes, nichts Ganzes. Februar. Keine Nachwehen mehr von Weihnachten. Man hofft nur jeden Morgen darauf, dass im Wetterbericht vor den Zahlen kein Minus mehr steht. Und wartet auf den Frühling. Der Februar versüßt einem das Warten aber nur mit Schneematsch. Braucht man nicht.</p>
	<p>Ungemütlich draußen – nasse, kalte Füße. Und dann gibt es Lichtblicke. Man freut sich auf die gemütliche Wohnung, warme Socken, stundenlang im Bett liegen und sich gegenseitig tolle Dinge erzählen. Heißer Tee, Spiele spielen und sich Gedanken darüber machen, ob der Freund nun lieber den Playmobil- oder den Lego-Adventskalender hätte (ich bin für Lego!). Und wenn ich durch das Fenster auf die graue, nasse Straße gucke, stelle ich fest, dass der Hibiscus plötzlich sprießt und die Orchidee neue Triebe bekommt. Also alles halb so wild. November ist, was man daraus macht.
</p>
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		<title>Süß-sauer.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Die Anfrage kam ziemlich spontan: Freitagnachmittag. Halloween-Party. Alles kann, nichts muss, aber wer sich verkleidet, bekommt ein Überraschungsgetränk und sowieso, ist ja schließlich Halloween. Tja, für lustige Fertig-Kostüme via Ebay war es zu spät. Also einfach das Vorhaben kurz verdrängen und erst wieder Samstagmittag anfangen, sich Gedanken zu machen. Bestandsaufnahme: Erste richtige Halloween-Party. Hm, nichts wirklich Gruseliges im Schrank, alles andere ist vor kurzen in den Altkleidersack geflogen. Dann eben los zu famila – gucken, was das doch schon stark ausgedünnte Schminksortiment noch hergibt. Haarspray in pink und schwarz, Schminkstifte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/12.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1003" title="12" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/12-300x200.jpg" alt="12" width="300" height="200" /></a>Die Anfrage kam ziemlich spontan: Freitagnachmittag. Halloween-Party. Alles kann, nichts muss, aber wer sich verkleidet, bekommt ein Überraschungsgetränk und sowieso, ist ja schließlich Halloween. Tja, für lustige Fertig-Kostüme via Ebay war es zu spät. Also einfach das Vorhaben kurz verdrängen und erst wieder Samstagmittag anfangen, sich Gedanken zu machen. Bestandsaufnahme: Erste richtige Halloween-Party. Hm, nichts wirklich Gruseliges im Schrank, alles andere ist vor kurzen in den Altkleidersack geflogen. Dann eben los zu famila – gucken, was das doch schon stark ausgedünnte Schminksortiment noch hergibt. Haarspray in pink und schwarz, Schminkstifte in den Grundfarben, weißes Make-Up. Der Herr entscheidet sich für das aufklebbare Auge, an dem im wahrsten Sinne noch etwas gefeilt werden muss. Die Dame für die Netzstrumpfhose. Da geht noch was.</p>
	<p>Für die Grundkostümierung mussten schwarze Klamotten herhalten. In meinem Fall noch mit angehefteten schwarzen Stofffetzen. Nach zwei Stunden im Bad, einer bombenfesten Grundierung aus Haarspray der Stärke 5, Farbakzenten mit noch mehr Haarspray, ordentlich weißer Spachtelmasse im Gesicht und der Zuhilfenahme eines handelsübliches Tuschkastens sahen wir dann&#8230; schrecklich aus.</p>
	<p>Meine Eltern traf es ähnlich – aber sie schlugen sich hervorragend. Auf der Party waren wir jedenfalls der Hit. Kenner würden zu unserem Auftritt sagen: Typisch Hardels. Ziemlich durchgeknallt, aber auf eine absurde Weise doch liebenswert. Und so hatten die <a href="http://www.twitter.com/Libbe_Kiel" target="_blank">Hexe</a>, der <a href="http://www.twitter.com/Thoddy" target="_blank">Kürbis</a> und die <a href="http://www.twitter.com/McBenZzzz" target="_blank">bei</a><a href="http://www.twitter.com/aufmdach" target="_blank">den</a> Vampire-oder-sowas-Ähnliches auf jeden Fall Spaß – und lernten ganz nebenbei auch noch, worum es in dem Märchen 1001 Nacht wirklich geht.</p>
	<p>[Galerie nicht gefunden]
</p>
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		<title>Welche Musik braucht der Start in den Tag?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Feronia ruft und alle machen mit. Die Frage lautet: „Welche Musik braucht der Start in den Tag?” Tja, da gibt&#8217;s so Einiges, aber einer der Songs, der für mich ganz weit vorn ist: „Du siehst gut aus” von Selig.
	Na na na na na na &#8211; du siehst gut aus.
Treff´ mich abends im Park oder im Parkhaus.
S &#8211; s &#8211; sag´ bescheid, wenn du mehr brauchst.
Nur keine Angst, keine Angst &#8211;  du siehst gut aus !
	Leider besteht das Video bei YouTube nur aus einem Standbild, ändert aber nichts an der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://feronia.wordpress.com/2009/10/29/welche-musik-braucht-der-start-in-den-tag/trackback/" target="_blank">Feronia</a> ruft und alle machen mit. Die Frage lautet: „Welche Musik braucht der Start in den Tag?” Tja, da gibt&#8217;s so Einiges, aber einer der Songs, der für mich ganz weit vorn ist: „Du siehst gut aus” von <a href="http://www.selig.eu" target="_blank">Selig</a>.</p>
	<blockquote><p>Na na na na na na &#8211; du siehst gut aus.<br />
Treff´ mich abends im Park oder im Parkhaus.<br />
S &#8211; s &#8211; sag´ bescheid, wenn du mehr brauchst.<br />
Nur keine Angst, keine Angst &#8211;  du siehst gut aus !</p></blockquote>
	<p>Leider besteht das Video bei YouTube nur aus einem Standbild, ändert aber nichts an der guten Laune.</p>
	<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><br />
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