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	<title> &#187; Eltern</title>
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	<description>Fotos und Geschichten aus Kiel</description>
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		<title>Glück.</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Es fällt mir schwer über Glück zu schreiben. Schon in der fünften Klasse war das so. Wir sollten etwas zu dem Thema „Glück gehabt!&#8221; schreiben. Also formulierte ich mein persönliches Verständnis von diesem Gefühl, dass das Herz zum Hüpfen bringt. Dafür bekam ich eine Drei. Am Thema vorbei, hieß es. Weltuntergang für mich. Aufsätze waren sonst immer meine Stärke. Am Thema vorbei klingt rückbblickend so irrsinnig, wo Glück doch so individuell, so überwältigend klein oder groß sein kann.
	Am Montag fand ich diese Bilder und sie bewegten mich sehr. Weil mir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es fällt mir schwer über Glück zu schreiben. Schon in der fünften Klasse war das so. Wir sollten etwas zu dem Thema „Glück gehabt!&#8221; schreiben. Also formulierte ich mein persönliches Verständnis von diesem Gefühl, dass das Herz zum Hüpfen bringt. Dafür bekam ich eine Drei. Am Thema vorbei, hieß es. Weltuntergang für mich. Aufsätze waren sonst immer meine Stärke. Am Thema vorbei klingt rückbblickend so irrsinnig, wo Glück doch so individuell, so überwältigend klein oder groß sein kann.</p>
	<p>Am Montag fand ich diese <a href="http://www.boston.com/bigpicture/2011/10/world_population_7_billion_1.html" target="_blank">Bilder</a> und sie bewegten mich sehr. Weil mir zwischen all&#8217; dem Stress, den Seminaren, die ich verfluche, dem BAföG-Amt, den Menschen, die mich aufregen und den schlaflosen Nächten wieder bewusst wurde, wie viel Glück ich habe und immer schon hatte.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/MamaFenja.jpg"><img class="size-full wp-image-3725 alignnone" title="Meine Mama und ich" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/MamaFenja.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p>Ich bin in einem Krankenhaus geboren, in dem sich die Ärzte gut mit komplizierten Geburten auskannten, in dem der medizinische Stand in Bezug auf Frühchen schon Mitte der 80er Jahre hoch war. Meine Mama wurde gut betreut. Auch wenn die Umstände schwierig waren und wir keinen wirklichen gemeinsamen Start hatten, haben wir das Beste daraus gemacht und uns auf unser erstes Kennenlernen nach fast einer Woche gefreut. In der Zwischenzeit hat mein Papa mich besucht und Fotos von mir gemacht, die er meiner Mama gezeigt hat. Diese Fotos habe ich noch heute. Ich wurde gut versorgt und konnte mich so die ersten Wochen durch&#8217;s Leben kämpfen. Das ist schon ein ziemlich großes Glück wie ich finde.</p>
	<p>Außerdem wurde ich in eine Familie geboren, in der es eine Mama und einen Papa gab, die sich liebten, die verheiratet waren und ein kleines Nest für mich vorbereitet hatten. In dem Nest gab es warme Decken, schöne Kleidung und viele, viele Stofftiere. Was für ein großes Glück für so einen kleinen Menschen! Ich wurde fast jeden Abend von einer Mama und einem Papa ins Bettchen gelegt, mir wurden Lieder vorgesungen und Geschichten erzählt. Meine Eltern haben sich, so jung wie sie waren, um mich gesorgt, mich erzogen und auf die Welt da draußen so gut vorbereitet, wie es irgendwie ging. Ich konnte mich geborgen fühlen. Wie viele Kinder auf der Welt haben so viel Glück, wie ich es damals hatte?</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/PapaFenja.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3730" title="Mein Papa und ich" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/PapaFenja.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p>Ich hatte ein wahnsinnig tolles Kinderzimmer mit sehr viel Spielzeug. Weil das Spielen alleine aber relativ langweilig ist und noch aus ganz vielen anderen Gründen bekam ich eine kleine Schwester. Viele Jahre haben wir uns das Zimmer geteilt. Mal mehr und mal weniger gern. Rückblickend möchte ich das Leben zwischen Kleinkrieg und Kuscheln im Hochbett aber nicht mehr missen.</p>
	<p>Und heute? Heute habe ich immer noch eine Mama und einen Papa. Sie sind jetzt seit über 25 Jahren verheiratet und leben zusammen in einem kleinen Reihenhaus. Meine Schwester und ich sind nacheinander ausgezogen. Trotzdem weiß ich, dass die Tür von meinem „alten Zuhause” immer offen steht, auch wenn ich jetzt in meiner kleinen Zwei-Personen-Familie lebe und wir unser eigenes Zuhause haben. Wie viel unglaubliches Glück muss man haben?</p>
	<p>Ich denke</p>
	<h2><span style="color: #888888;">Glück ist, wenn Gedanken und Ideen zum ersten Mal den Kopf verlassen, sich den Weg über die Zunge bahnen und in die Welt fliegen.</span></h2>
	<p>Und eigentlich müsste ich vor Glück wirklich platzen, weil ich all&#8217; diese Gedanken vorgestern zum ersten Mal meinem Freund erzählt habe. Abends als wir auf dem Bett saßen. Und er sie verstanden hat.</p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p>P.S. Mama und Papa wenn ihr das seht: &#8216;schuldigung, aber ich fand die Bilder so schön :)
</p>
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		<title>Das Kind in mir – Abenteuer draußen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Puh, gerade so geschafft. Einen Tag vor Ablauf der 3. Runde von Heunis Projekt, habe ich endlich Zeit, auch einen kleinen Blogbeitrag zu verfassen. Das Thema: „Das Kind in mir – Abenteuer draußen”. Ehrlich gesagt ist das gar nicht so einfach. Ich war zwar oft draußen, aber musste manchmal eben auch gezwungen werden.
	Auf den Spielplatz vor unserer Wohnung traute ich mich zum Beispiel fast nie. Allerdings nicht, weil ich keine Lust auf die frische Luft, sondern Angst vor den anderen Kindern hatte. Kinder sind eben gemein. In solchen Momenten wurde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/021.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1464" title="02" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/021.jpg" alt="" width="192" height="288" /></a>Puh, gerade so geschafft. Einen Tag vor Ablauf der 3. Runde von <a href="http://www.heunihome.de/2010/03/07/das-kind-in-dir-abschnitt-3/" target="_blank">Heunis Projekt</a>, habe ich endlich Zeit, auch einen kleinen Blogbeitrag zu verfassen. Das Thema: „Das Kind in mir – Abenteuer draußen”. Ehrlich gesagt ist das gar nicht so einfach. Ich war zwar oft draußen, aber musste manchmal eben auch gezwungen werden.</p>
	<p>Auf den Spielplatz vor unserer Wohnung traute ich mich zum Beispiel fast nie. Allerdings nicht, weil ich keine Lust auf die frische Luft, sondern Angst vor den anderen Kindern hatte. Kinder sind eben gemein. In solchen Momenten wurde ich dann gerne „Stubenhocker” genannt. Das Wort habe ich damals natürlich nicht verstanden. Fairer Weise muss man auch dazu sagen, dass ich in einem „sozialen Brennpunkt” aufgewachsen bin. War irgendwie alles ein bisschen anders…</p>
	<p>Wie gesagt war ich aber trotzdem gerne draußen. Zum Beispiel bei meiner Oma und damals noch meinem Opa im Garten. Von der großen Schaukel aus, hatte ich den perfekten Überblick, vor allem wenn mein Opa im Garten werkelte. Hinter dem Gartenteich lag ein kleines Beet, auf dem ich selber Kleinigkeiten anbauen durfte. Ja, <a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/01.jpg"><img class="size-full wp-image-1469 alignleft" title="01" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/01.jpg" alt="" width="288" height="192" /></a>ich gestehe, dass ich oft nach einigen Tagen, die Lust am gärtnern verloren hatte – mehr oder weniger heimlich hat meine Oma bei den Pflanzen nachgeholfen. Aber eben auf diesem kleinen Beet entstand mein Bohnen-Tipi. Sieht rückblickend immer noch sehr gemütlich aus, finde ich.</p>
	<p>Nicht zu vergessen beim Thema „Abenteuer draußen” ist natürlich meine Zeit als Pfadfinderin. Mein Papa war damals Leiter einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6lfling" target="_blank">Wölflingsgruppe</a> und ich durfte in der reinen Jungsgruppe als einziges Mädchen mitmischen. Erlebt haben wir eine ganze Menge, vor allem eben bei Wochendfahrten draußen. Am Lagerfeuer sitzen, Tiere und Pflanzen beobachten, viel über die Natur lernen. Einiges von dem Gelernten, hilft mir auch heute noch weiter. Und weil mir die Zeit wichtig war, habe ich auch fast alles aufbewahrt. Mini-Size Halstuch, Pfadfinderhut und das Messer.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/032.jpg"><img class="size-full wp-image-1473 alignleft" title="03" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/032.jpg" alt="" width="192" height="288" /></a>Außerdem hatte ich als Kind eine eigene Detektei. Detektei Schnupperratte. Ein höchst erfolgreiches Unternehmen. Mit ein paar Freunden versuchte ich also kniffelige Fälle zu lösen. Leider wollten nur wenige Nachbarn unsere Dienste in Anspruch nehmen.Irgendwann habe ich die Detektei dann wieder aufgelöst…</p>
	<p>Ja, ich hatte eine Menge Spaß als Kind – draußen auch gern am Strand, im Wald oder in den vielen Tierparks, in denen ich mit meinen Eltern war. <a href="http://www.fenni.de/blog/2008/12/ein-letztes-mal/" target="_blank">Wölfe gucken, ihr wisst schon</a>. Das ist bis heute so geblieben.</p>
	<p>Eigentlich ist vieles bis heute so geblieben. In mir schlummert nicht nur das Kind, es ist hellwach. Wenn ich mich manchmal umgucke, bin ich ganz froh darüber.
</p>
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		<title>Facebook und die Volkswirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Ich habe viel von meinen Eltern gelernt. Als ich noch sehr klein war, nahmen sie mich das erste Mal mit in ein Konzentrationslager in Dänemark, direkt im Grenzgebiet zu Deutschland – und erklärten mir, was passieren kann, wenn sich einige Menschen anderen überlegen fühlen und sich Intoleranz und Hass ausbreitet. Sie haben mir beigebracht, dass ich eine Mütze aufsetzen muss, wenn es kalt wird. Und sie haben mir einen wichtigen Grundsatz beigebracht: Niemand schenkt dir etwas.
	Der Grund, warum ich nervige Call-Center am Telefon sofort abwürge und auch keine Zeitungs-Abos in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe viel von meinen Eltern gelernt. Als ich noch sehr klein war, nahmen sie mich das erste Mal mit in ein Konzentrationslager in Dänemark, direkt im Grenzgebiet zu Deutschland – und erklärten mir, was passieren kann, wenn sich einige Menschen anderen überlegen fühlen und sich Intoleranz und Hass ausbreitet. Sie haben mir beigebracht, dass ich eine Mütze aufsetzen muss, wenn es kalt wird. Und sie haben mir einen wichtigen Grundsatz beigebracht: Niemand schenkt dir etwas.</p>
	<p>Der Grund, warum ich nervige Call-Center am Telefon sofort abwürge und auch keine Zeitungs-Abos in der Mensa abschließe. Spätestens seit meiner ersten VWL-Vorlesung  kann ich diesem Prinzip auch einen Namen geben. „There is no such thing as a free lunch” – es gibt nichts umsonst. Die erste volkswirtschaftliche Regel. Scheint demnach ein wichtiges Grundprinzip zu sein, auf dem alles aufbaut.</p>
	<p>Es ist immer ein Geben und Nehmen, Ying und Yang, 100 Prozent, die aufgeteilt werden. Möchte ich eine Flasche Energy haben, muss ich Sky oder famila 1,25 Euro geben, sonst bekomme ich ein Problem. Einfache Sache. Finde ich.<br />
Einige Menschen glauben aber, dass sich dieses doch simple Prinzip in ganz bestimmten Lebensbereichen aufhebt. Bei Klingeltönen zum Beispiel. Klar sehe ich in Jamba-Sparabos Gefahren und ein großes Problem – Abzocke. Aber auch hier gilt einfach: Es gibt nichts umsonst. Gewinnspiele? Klar dienen Sie der Marktanalyse oder dem Sammeln von Adressen: Bei kleineren Betrieben, um den Kundenstamm zu erfassen oder zu erweitern, bei einigen (größeren) dubiosen Firmen, um die erworbenen Daten zu verkaufen. Für die Gewinnchance gebe ich meine Daten preis.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/zynga.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1110" title="zynga" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/zynga.jpg" alt="zynga" width="556" height="159" /></a><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-und-Zynga-wegen-Social-Games-Abzocke-verklagt-864605.html" target="_blank">Und bei Facebook? Ja klar. Nee, da ist es anders.</a> Da setzen sich Entwickler hin und programmieren Spiele. Grafiker designen kleine mehr oder weniger niedliche Akteure – kostenlos. Einfach nur, weil sie möchten, dass möglichst viele Leute Spaß an ihren Spielen haben. Selbstlos, oder? Ganz kostenlos können da Freizeitparks oder Zoos gebaut und Farmen bewirtschaftet werden. Wer das glaubt, sollte sofort seinen Internetanschluss kündigen. Die Dienstleistung, die scheinbar kostenlos angeboten wird, muss irgendwo anders das Geld wieder reinholen: Durch den Verkauf von Daten oder die Kooperation mit Werbepartnern. Eine weitere Möglichkeit, die von fast allen Facebook-Spielen praktiziert wird, ist der Verkauf von „exklusivem” Spielzubehör – gegen echtes Geld per Kreditkarte oder gegen der Teilnahme an Umfragen. Logisch, finde ich. Natürlich kann man sich darüber streiten, inwieweit diese Techniken wünschenswert, moralisch-vertretbar und vor allem transparent sind. Aber dass sie angewendet werden, dass Zynga &amp; Co für ihre Dienstleistung eine Gegenleistung erwarten, das war doch allen klar, oder?
</p>
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		<title>10 Jahre Headshot</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Als ich gerade Benni fragte, ob er mir für einen Jubiläums-Artikel zum Thema Counter Strike ein paar Screenshots erstellen könnte, war ich noch zuversichtlich, diese auch zu bekommen. „Na klar”, hieß es – ab auf den Server, das Spiel starten und&#8230; Ja, nun warte ich. Neben mir ertönen wilde Schüsse (und einige Flüche) – die Screenshots sind vergessen in den Hintergrund gerückt: War wohl eine blöde Idee von mir in Anbetracht der Tatsache, dass es gleich zu meinen Eltern zum Mittagessen gehen soll.
Zehn Jahre ist es her, dass Counterstrike Beta ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/de_inferno00071.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-730" title="de_inferno0007" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/de_inferno00071-150x150.jpg" alt="de_inferno0007" width="150" height="150" /></a>Als ich gerade <a href="http://adrenalin-clan.de" target="_blank">Benni</a> fragte, ob er mir für einen Jubiläums-Artikel zum Thema Counter Strike ein paar Screenshots erstellen könnte, war ich noch zuversichtlich, diese auch zu bekommen. „Na klar”, hieß es – ab auf den Server, das Spiel starten und&#8230; Ja, nun warte ich. Neben mir ertönen wilde Schüsse (und einige Flüche) – die Screenshots sind <span style="text-decoration: line-through;">vergessen</span> in den Hintergrund gerückt: War wohl eine blöde Idee von mir in Anbetracht der Tatsache, dass es gleich zu meinen Eltern zum Mittagessen gehen soll.<br />
Zehn Jahre ist es her, dass Counterstrike Beta 1.1. veröffentlicht wurde. Seitdem gibt es kaum ein E-Game, bei dem sich die Geister so scheiden, kein Spiel wird in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Killerspiel" target="_blank">Killerspiel</a>-Debatten so häufig zitiert. Keines ist so oft Schuld an Amokläufen: <a href="http://www.39punkt.de/fenni/blog/wp-content/Winnenden_Tischtennis.png" target="_blank">Tischtennis-Vereine</a> werden da ja tendenziell unter den Teppich gekehrt. Für einige ein zeitintensives Hobby, für andere schon ein Turniersport – für Eltern, <span style="text-decoration: line-through;">Ehefrauen,</span> Politiker und Medienwissenschaftler eher ein Dorn im Auge. Gratulieren möchte ich Minh Le und Jess Cliffe zur Entwicklung dieses kontroversen Spiels trotzdem – manch eine spannende, manchmal  auch überflüssige, <a href="http://foretrouge.200gigs.com/?p=178" target="_blank">Diskussion</a> wäre uns sonst entgangen.</p>
	<blockquote><p>&#8220;Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte PacMan das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.&#8221;<br />
(Christian Wilson Nintendo Inc., 1989)</p></blockquote>
	<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><br />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
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</p>
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