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	<title> &#187; Design</title>
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	<description>Fotos und Geschichten aus Kiel</description>
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		<title>Das Müritzeum hat’s verstanden…</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 16:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Die Liste von denen, die&#8217;s nicht verstanden haben, ist lang. Da gibt es einen Verein, für den ursprünglich eine interkative Homepage gestaltet wurde. Der Besucher wird (oder wurde es früher?) aufgefordert mitzumachen, zu kritisieren, zu loben, zu fragen. Irgendwie. Wenn es nun tatsächlich jemand wagt, zu fragen, nur ganz klitzeklein am Rande&#8230; wird derjenige im Regen stehen gelassen. Oder im Gästebuch. Je nachdem. Schade. Hätte eine Chance sein können.
	Oder ein Twitteraccount aus der Müritzregion. Sagen wir &#8216;mal – aus dem Bereich der Gastronomie. Ich finde es schön, wenn sich Unternehmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Liste von denen, die&#8217;s nicht verstanden haben, ist lang. Da gibt es einen Verein, für den ursprünglich eine interkative Homepage gestaltet wurde. Der Besucher wird (oder wurde es früher?) aufgefordert mitzumachen, zu kritisieren, zu loben, zu fragen. Irgendwie. Wenn es nun tatsächlich jemand wagt, zu fragen, nur ganz klitzeklein am Rande&#8230; wird derjenige im Regen stehen gelassen. Oder im Gästebuch. Je nachdem. Schade. Hätte eine Chance sein können.</p>
	<p>Oder ein Twitteraccount aus der Müritzregion. Sagen wir &#8216;mal – aus dem Bereich der Gastronomie. Ich finde es schön, wenn sich Unternehmen für die neuen Medien öffnen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um das Restaurant um die Ecke oder einen Großkonzern handelt. Bei Twitter, Facebook &amp; Co findet so ziemlich jeder seine digitale Nische. Wenn über einen Firmenaccount aber neben Informationen über den Betrieb auch über den Liebeskummer der Schreiberin berichtet wird und man zeitweise glaubt, man müsste die Polizei informieren, bevor sich noch jemand umbringt, dann läuft da irgendetwas schief. Da schwankt man schnell zwischen entfolgen und der Möglichkeit, den nächsten schaurig-schönen Twitter-Fauxpas mitzuerleben.</p>
	<p>Ganz anders sieht es beim Müritzeum – einem naturhistorischen Museum in Waren – aus. Ich weiß nicht, wer genau sich das Marketing-Konzept ausgedacht hat: Aber es ist toll! Neben einem zweifelsohne großen Verdienst im Bereich der Umweltpädagogik in der Müritzregion, gelingt es den Verantwortlichen zudem, auf entspannte und kompetente Weise für das Museum zu werben.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Bild-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2386" title="Bild 2" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Bild-2.jpg" alt="" width="576" height="401" /></a></p>
	<p>Die Website des <a href="http://www.mueritzeum.de/" target="_blank">Müritzeums</a> ist – meiner Meinung nach – auffallend ansprechend gestaltet: Ein hoher Informationsgehalt verbunden mit Übersichtlichkeit und einem lockeren Design. Ich habe lange gesucht und finde einfach nichts zu meckern. Und das will etwas heißen&#8230;</p>
	<p>Auch auf <a href="http://www.facebook.com/mueritzeum" target="_blank">Facebook</a> ist das Museum vertreten und – tatatata – das Konzept der Website wird fortgeführt. Und noch viel wichtiger: Es wird kommuniziert. Unbezahlbar. Jedes Foto, das auf der Fanpage hinzugefügt wird, wird kommentiert. Genauso verhält es sich mit <a href="http://twitter.com/Mueritzeum/" target="_blank">Twitter</a>-Replies an das Müritzeum: Tagsüber erhält man stets ein rasches Feedback. Auch auf Fragen, z.B. ob der Außenbereich des Aquariums im Winter zugefroren oder beheizt wird. Des Weiteren werden Ankündigungen über Twitter immer freundlich und kreativ verbreitet.</p>
	<p>Ich habe das Müritzeum in Waren bisher vier Mal bessucht und entdecke immer wieder Neues, vor allem schöne Fotomotive. Und das zu jeder Jahreszeit. Zu verdanken habe ich das alles natürlich Benni, der sich immer wieder wie ein kleines Kind freut, das Museum in seiner Heimatstadt zu besuchen. Und leider muss ich ihm recht geben: Im Umkreis von Kiel gibt es keine vergleichbare Einrichtung. Wer einmal in der Müritzregion Urlaub macht, sollte dem Museum auf jeden Fall einen Besuch abstatten.</p>
	<p>Es ist schön zu sehen, dass es Unternehmen und Einrichtungen gibt, die das Prinzip des Internets verstanden haben. Wenn dann das Virtuelle so gut zur Realität passt – umso besser!</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/044.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2366" title="04" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/044.jpg" alt="" width="576" height="864" /></a><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/028.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2381" title="02" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/028.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/039.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2380" title="03" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/039.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/018.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2382" title="01" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/018.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a>
</p>
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		<title>Nach Autos, Tyrannen und Bier&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	&#8230; bekommen nun auch Blogger ein eigenes Quartett. Die Idee dazu hatte Konna zwar schon Anfang des Jahres, Michael Turbanisch griff diese Idee nun aber noch einmal auf. Bei der Aktion mache ich natürlich gerne mit. Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Ihr ladet die Vorlage auf Michaels Homepage herunter (kleines Manko: leider nur als .png) und füllt den kleinen Steckbrief auf der Karte aus. Wahlweise kann die Karte dann noch mit einem Screenshot des Blogs, einem Foto etc. bestückt werden. Für jeden Blog darf je eine Spielkarte erstellt werden, einesendet werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/AufmDach-Quartett.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-699" title="AufmDach-Quartett" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/AufmDach-Quartett-211x299.jpg" alt="AufmDach-Quartett" width="211" height="299" /></a>&#8230; bekommen nun auch Blogger ein eigenes Quartett. Die Idee dazu hatte <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/06/22/blogparade-von-michael-ein-bloggerquartett/trackback/" target="_blank">Konna</a> zwar schon Anfang des Jahres, <a href="http://kawonga.de/das-erste-bloggerquartett/trackback/" target="_blank">Michael Turbanisch</a> griff diese Idee nun aber noch einmal auf. Bei der Aktion mache ich natürlich gerne mit. Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Ihr ladet die Vorlage auf Michaels Homepage herunter (kleines Manko: leider nur als .png) und füllt den kleinen Steckbrief auf der Karte aus. Wahlweise kann die Karte dann noch mit einem Screenshot des Blogs, einem Foto etc. bestückt werden. Für jeden Blog darf je eine Spielkarte erstellt werden, einesendet werden muss das Ganze dann spätestens bis zum 7. August 2009.
</p>
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		<title>Da kommt &#8216;was gedümpelt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 10:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Die Wirtschaftskrise schlägt auch in Kiel zu. Nein, damit meine ich nicht die Notsituation einiger ansässiger Werften – es geht um die Kieler Woche. Während man sich in den vergangenen Jahren kaum entscheiden konnte, zu welcher Bühne man zuerst pilgern wollte, muss man im diesjährigen Programm schon lange suchen, bis man einen passablen bis sehenswerten Auftritt findet. So wird die 127. Kieler Woche auch nicht von hochrangiger Polit-Prominenz eröffnet, sondern von Franziska van Almsick. Als Highlight tritt anschließend Pleitegeier Matthias Reim auf.
	Vielleicht, ja, vielleicht wurden renommierte Künstler auch einfach durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Kiwo_Plakat.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-641" title="Kiwo_Plakat" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Kiwo_Plakat-150x150.gif" alt="Kiwo_Plakat" width="150" height="150" /></a>Die Wirtschaftskrise schlägt auch in Kiel zu. Nein, damit meine ich nicht die Notsituation einiger ansässiger Werften – es geht um die Kieler Woche. Während man sich in den vergangenen Jahren kaum entscheiden konnte, zu welcher Bühne man zuerst pilgern wollte, muss man im diesjährigen Programm schon lange suchen, bis man einen passablen bis sehenswerten Auftritt findet. So wird die 127. Kieler Woche auch nicht von hochrangiger Polit-Prominenz eröffnet, sondern von Franziska van Almsick. Als <span style="text-decoration: line-through;">Highlight</span> tritt anschließend Pleitegeier Matthias Reim auf.</p>
	<p>Vielleicht, ja, vielleicht wurden renommierte Künstler auch einfach durch das aktuelle <a href="http://kieler-woche.de/service/corporate_design/cd2009/sieger2009.htm" target="_blank">Kieler-Woche Design</a> abgeschreckt. Nach Veröffentlichung des Konzepts fragte ich mich schon wie wohl die Merchandising-Artikel aussehen würden. Jetzt weiß ich es und stelle mir bildlich vor wie Delegationen aus der ganzen Welt mit diesem <a href="http://s203358525.e-shop.info/shop/system/detailimage?shop_param=cid%3D4%26aid%3D1001%26position%3Dposition1%26" target="_blank">Pin</a> am Revers rumlaufen. <a href="http://www.kieler-woche.de/service/corporate_design/galerie/" target="_blank">Hochkarätige Designer</a> bewerben sich Jahr für Jahr, um das Corporate Design<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2009/06/17/da-kommt-was-gedumpelt/#footnote_0_637" id="identifier_0_637" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Der Begriff Corporate Design (CD) bzw. Unternehmenserscheinung bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmensidentit&auml;t (corporate identity) und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu geh&ouml;ren sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Gesch&auml;ftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt und andere) als auch das Produktdesign.">1</a></sup> für die Kieler Woche entwickeln zu dürfen. Was <a href="http://www.kieler-woche.de/programm/Faltblatt.pdf" target="_blank">in diesem Jahr schiefgelaufen</a> ist? Meiner Meinung nach so <a href="http://www.nexusmarine-support.de/Kieler_Woche_2009.gif" target="_blank">einiges</a>. Das fängt mit einem schwebenden Boot an und endet mit einem Windanzeiger, der in die falsche Richtung zeigt.</p>
	<p>Die Organisatoren haben sich jedoch noch ein echtes Highlght einfallen lassen, das mich<sup><a href="http://www.fenni.de/blog/2009/06/17/da-kommt-was-gedumpelt/#footnote_1_637" id="identifier_1_637" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="danke f&uuml;r den Hinweis">2</a></sup> wirklich vom Hocker gerissen hat – und jetzt festhalten: ein <a href="http://www.kieler-woche.de/organisation/sitedaten/audiologo.htm" target="_blank">Audio-Logo</a>. Verdanken zu haben wir es Generalmusikdirektor Georg Fritzsch, patentieren lassen hat man sich diese bezaubernden Klänge auch.</p>
	<p>Meine ehemalige WiPo-Lehrerin sagte immer „Auf der einen Seite gibt es die Form, auf der anderen den Inhalt”. Fassen wir zusammen: In der Form haben die Organisatoren nicht das glücklichste Händchen bewiesen. Daher liegt es an uns, die dürftige Form mit Inhalt vom Feinsten zu übertreffen. Und so wird die Kieler Woche wieder einmal die beste Woche des Jahres werden.
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_637" class="footnote">Der Begriff Corporate Design (CD) bzw. Unternehmenserscheinung bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmensidentität (corporate identity) und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt und andere) als auch das Produktdesign.</li><li id="footnote_1_637" class="footnote"><a href="http://twitter.com/mcbenzzzz">danke für den Hinweis</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	
	© Das Mädchen auf&#8217;m Dach
	Das kommt an langen Sonntagnachmittagen dabei raus, wenn man Gedanken zu Papier bringt. Das Papier ist in diesem Falle aber das Wacom-Zeichenbrett, das mir Papa zum Hausgebrauch geliehen hat&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-298" style="border: 0pt none;" title="Schneekugel" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/schneekugel-682x1024.jpg" alt="Schneekugel" width="477" height="717" /></p>
	<p style="text-align: right;">© Das Mädchen auf&#8217;m Dach</p>
	<p style="text-align: left;">Das kommt an langen Sonntagnachmittagen dabei raus, wenn man Gedanken zu Papier bringt. Das Papier ist in diesem Falle aber das Wacom-Zeichenbrett, das mir Papa zum Hausgebrauch geliehen hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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