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	<description>Fotos und Geschichten aus Kiel</description>
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		<title>Mein Lieblingsfoto 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Es ist schon etwas länger her, dass Martin Wolf von Visuelle Gedanken  zu einer Blogparade aufrief: Euer bestes Foto 2011. Der Einsendeschluss ist heute – daran sieht man, wie sehr ich mich gequält habe. Zuerst dachte ich „Ha, das ist es!”. Aber einen Moment später „Aber das ist auch schön. Und hier war das Erlebnis dazu toll. Und hier ist das Licht schön. Und&#8230;” Irgendwie war es dann doch nicht so einfach. Zum Glück hatte ich Ende des Jahres mein Fotoarchiv ja schon einmal durchforstet und meine Lieblingsbilder in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist schon etwas länger her, dass Martin Wolf von <a href="http://visuellegedanken.de/2011-12-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011/" target="_blank">Visuelle Gedanken </a> zu einer Blogparade aufrief: Euer bestes Foto 2011. Der Einsendeschluss ist heute – daran sieht man, wie sehr ich mich gequält habe. Zuerst dachte ich „Ha, das ist es!”. Aber einen Moment später „Aber das ist auch schön. Und hier war das Erlebnis dazu toll. Und hier ist das Licht schön. Und&#8230;” Irgendwie war es dann doch nicht so einfach. Zum Glück hatte ich Ende des Jahres mein Fotoarchiv ja schon einmal durchforstet und <a href="http://youtu.be/viw2Vd_KM7I" target="_blank">meine Lieblingsbilder in diesem Video zusammengefasst</a>. Da war ich schon recht stolz auf mich, dass ich eine Auswahl getroffen hatte, mit der ich zufrieden war. Und jetzt stand ich also vor der schwierigen Aufgabe, das <em>eine</em> Foto auszusuchen, das mein „bestes” sein sollte.</p>
	<p>Was heißt das <em>beste</em> Foto? Von den Kriterien „am meisten kommentiert auf <a href="http://www.aufmdach.de/facebook" target="_blank">Facebook</a>” oder „beste Bewertung bei <a href="http://www.aufmdach.de/500px" target="_blank">500px</a>” bin ich schon lange weg. Mein rein technisch bestes Foto wäre vielleicht <a href="http://aufmdach.de/173/14/09/2011/viel-schatten-viel-licht" target="_blank">dieses hier</a> gewesen, das dokumentarisch schönste <a href="http://aufmdach.de/224/14/09/2011/coming-home-zwei" target="_blank">dieses</a>. Das Spiel mit Licht und Schatten ist mir <a href="http://aufmdach.de/97/14/09/2011/morgens-im-wald" target="_blank">hier</a> am besten gelungen, ergreifend fand ich den Moment mit <a href="http://aufmdach.de/178/18/09/2011/me-you" target="_blank">diesem</a> Tier und besonders stimmungsvoll finde ich <a href="http://aufmdach.de/507/30/09/2011/dornroschenschlaf" target="_blank">dieses</a> Foto. Mein bestes Portrait ist <a href="http://aufmdach.de/74/18/09/2011/jana-eins" target="_blank">dieses</a>, mein emotionalstes aber das <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151145555685495&amp;set=a.10150359837490495.595294.339133895494&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">hier</a>. Das <a href="http://aufmdach.de/94/13/09/2011/little-toad-swimming" target="_blank">hier</a> ist meine Lieblingsstudioaufnahme. Ja, ich könnte sogar sagen, dass <a href="http://aufmdach.de/168/14/09/2011/sommerabend" target="_blank">das hier</a> meine liebste Gegenlichtaufnahme 2011 ist.</p>
	<p>Ich fing an, das beste Foto anhand bestimmter Kriterien zu finden, begann meine Bilder in Kategorien zu stopfen. Bis mir das Bild, das mir ganz am Anfang zuerst durch den Kopf huschte, wieder in den Sinn kam.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/AufmDach_Sikawild.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4013" title="AufmDach_Sikawild" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/AufmDach_Sikawild.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p>Ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, in dem ich durch den Sucher geguckt und versucht habe, <em>den</em> Moment zu finden. Ich mag den Fokus auf den Augen des Tieres. Ich mag die sanfte Lichtstimmung. Ich mag die Gräser, die einen Rahmen bilden. Ich mag den Gesichtsausdruck, den Blick. Ja, das hier ist vielleicht nicht das spektakulärste und auffälligste Foto – aber es ist mein Lieblingsbild 2011.
</p>
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		<title>Fridolins Vaterfreuden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fridolin</dc:creator>
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Ja, es ist lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Aber ich hatte ja schon angekündigt, dass ich mich erstmal in meinem Aquarium eingewöhnen wollte. Das habe ich dann auch recht schnell gemacht. Irgendwann ging oben das Dach auf und zwei kleine Weibchen flogen vom Himmel. Das war merkwürdig. Erst haben wir uns nicht so gut verstanden. Es war doch mein Zuhause! Und die Mädchen führten sich echt auf. „Hier hängt eine Pflanze runter, die muss weg!&#8221; „Wir brauchen mehr Licht! Das sieht hier ja aus wie in einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><div id="attachment_3987" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0421.jpg"><img class="size-full wp-image-3987" title="Fridolin" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0421.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Bild aus meinen Junggesellen-Tagen</p></div></p>
	<p>Ja, es ist lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Aber ich hatte ja schon angekündigt, dass ich mich erstmal in meinem Aquarium eingewöhnen wollte. Das habe ich dann auch recht schnell gemacht. Irgendwann ging oben das Dach auf und zwei kleine Weibchen flogen vom Himmel. Das war merkwürdig. Erst haben wir uns nicht so gut verstanden. Es war doch <em>mein</em> Zuhause! Und die Mädchen führten sich echt auf. „Hier hängt eine Pflanze runter, die muss weg!&#8221; „Wir brauchen mehr Licht! Das sieht hier ja aus wie in einem Junggesellen-Tümpel!” Ich habe mich dann erst einmal verzogen. Aber wenn ich ehrlich sein soll, fand ich die Mädchen ja doch ganz niedlich.</p>
	<p>Irgendwann habe ich mich wieder an die Geschichten von meinem Papa erinnert. Der hatte mir einmal erklärt, dass sich Mädchen darüber freuen würden, wenn man lustige Blubberbläschen machen würde. Die bleiben dann oben kleben, da wo ich sonst immer Luft hole. Also befolgte ich seinen Rat und machte den ganzen Tag über Blubberbläschen. Benni und Fenja guckten mir dabei zu – irgendwie muss das auch für die spannend ausgesehen haben. Und tatsächlich: Die Mädchen waren plötzlich ganz nett zu mir und nöhlten nicht mehr den ganzen Tag rum. Vor allem das kleine, weiße Mädchen mit den hübschen Augen lobte mich sogar für mein Meisterwerk! Allerdings meinte sie, dass sie es hübscher fände, wenn die Blubberbläschen nicht so weit vorne wären: Da würden die Großen einen immer von draußen beobachten. Also entschieden wir uns für einen Platz ganz weit hinten im Aquarium und ich legte wieder von vorne los: „Brblbrblrblbr&#8230;”</p>
	<p>Benni und Fenja wunderten sich schon, wo ich die ganze Zeit über war. Nicht einmal zum Fressen bin ich nach vorne gekommen. Ich hatte ja keine Zeit! Aber ich glaube, ich habe den beiden einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Naja, was soll ich sagen: Ich bin seit ein paar Tagen stolzer Papa! Da gibt es nunmal Wichtigeres. Man muss ja auf die Kleinen aufpassen. Sie sind noch so winzig, eigentlich sieht man nur ihre kleinen Knopfaugen. Wir haben alle Kinder erst einmal „Fridolinchen” genannt. Im Moment erleichtert mir das einiges. Sie schwimmen aber schon wild zwischen den Pflanzen hin und her. So klein wie sie auch sein mögen: Mutiger als ich sind sie schon jetzt! Wer weiß, vielleicht erlaube ich Fenja sogar, die Kleinen mit dem großen, schwarzen Kasten anzusehen. So schlimm war das ja damals gar nicht – da können sich auch die Kleinen nicht früh genug dran gewöhnen.</p>
	<p>Ja, das musste ich euch natürlich unbedingt kurz erzählen – aber jetzt muss ich auch schnell wieder zurück zu den Kleinen. Ich höre schon wieder wie sie sich streiten, wer nachher unter dem Lieblingsblatt schlafen darf. Uff!</p>
	<p>Bis bald<br />
Fridolin</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Fridolinchen.jpg"><img class="size-full wp-image-3985 alignnone" title="Fridolinchen" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/Fridolinchen.jpg" alt="" width="576" height="525" /></a></p>
	<p>&nbsp;
</p>
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		<title>Der Morgen danach&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[	Seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Ich für meinen Teil hatte eine wunderbare Silvester-Feierei! Nach einem hektischen letzten Einkauf zusammen mit Benni und meiner kleinen Schwester nach dem Motto irgendwas-fehlt-ja-immer, sind wir gegen 16 Uhr zu meinen Eltern gefahren. Erst waren wir etwas enttäuscht als nach dem Klingeln nur kurz der Türgriff runtergedrückt wurde und jemand hinter der Tür schnell weghuschte. Keine Begrüßung. Nichts. Als wir ins Wohnzimmer gingen sahen wir aber das hier:
	Meine Eltern hatten alles silvestrig geschmückt, sich selbst nicht ausgenommen. Bei der fröhlichen Begrüßung, stieg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Ich für meinen Teil hatte eine wunderbare Silvester-Feierei! Nach einem hektischen letzten Einkauf zusammen mit Benni und meiner kleinen Schwester nach dem Motto irgendwas-fehlt-ja-immer, sind wir gegen 16 Uhr zu meinen Eltern gefahren. Erst waren wir etwas enttäuscht als nach dem Klingeln nur kurz der Türgriff runtergedrückt wurde und jemand hinter der Tür schnell weghuschte. Keine Begrüßung. Nichts. Als wir ins Wohnzimmer gingen sahen wir aber das hier:</p>
	<p><div id="attachment_3949" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0714.jpg"><img class="size-full wp-image-3949 " title="Mama und Papa zu Silvester" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0714.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Eltern mit lustigen Partyhütchen...</p></div></p>
	<p>Meine Eltern hatten alles silvestrig geschmückt, sich selbst nicht ausgenommen. Bei der fröhlichen Begrüßung, stieg die Stimmung dann auch bei uns Dreien schlagartig. Tessa war übrigens trotz der Knallerei draußen völlig tiefenentspannt und verschlief das meiste…</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0334.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3951" title="Tessa zu Silvester" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0334.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0516.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3953" title="Tessa zu Silvester" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0516.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0814.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3977" title="Silvester-Feierei" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0814.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p>Zum Einstieg guckten wir natürlich Dinner for One. Benni hat nicht verstanden, warum man das noch gucken muss – gab es doch letztes Jahr schon. Meine Eltern konnten natürlich alles mitsprechen („Jetzt kommt das Huhn – das HUHN!”), wobei Merle und ich uns auch schon ganz gut machen. Anschließend gab es den ersten von gefühlt dreihundert Fondue-Gängen (schließlich ging es nach Mitternacht weiter…). Später haben wir dann SingStar gespielt: Benni, der das erste Mal das Vergnügen hatte, schlug sich richtig gut, insbesondere bei „Fa-ha-ha-lling”, was mich doch sehr erstaunte. Jedenfalls hatten wir eine Menge Spaß. Vor allem ich mit meiner Bärenmütze auf&#8217;m Kopf.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1115.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3958" title="Silvester " src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1115.jpg" alt="" width="576" height="864" /></a></p>
	<p>Nachdem um 00.00 Uhr natürlich der Lieblingsmann geknutscht wurde, ging&#8217;s raus, um das neue Jahr gebührend zu begrüßen. Allerdings hatten wir eher das Gefühl mitten im Kriegsgebiet zu stehen. Schon fünf Minuten nach Mitternacht war die ganze Straße vernebelt und irgendwelche Spaßvögel fanden es lustig, ihre Raketen quer in unsere Richtung zu schießen. Wir ließen uns aber nicht beirren und schossen unsere Raketen, an die wir Zettel mit unseren Wünschen für das neue Jahr gebimselt hatten, in den Himmel.</p>
	<p><div id="attachment_3978" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1315.jpg"><img class="size-full wp-image-3978 " title="Silvester" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1315.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Sektflasche beim Raketenstart</p></div></p>
	<p>Wieder zurück im Wohnzimmer feierten wir dann weiter bis um sechs Uhr morgens. Benni und ich dachten eigentlich, dass es am Morgen möglich sein müsste, ein Taxi zu bekommen. War es aber nicht. Wir entschlossen uns also spontan, doch bei meinen Eltern in meinem ehemaligen Zimmer – was jetzt ganz anders aussieht – zu übernachten. Auch eine lustige Erfahrung.</p>
	<p>Gegen Mittag machten Benni und ich uns – während Mama und Merle das alljährliche Skispringen nicht verpassen wollten – auf den Weg, um den „Morgen danach” zu fotografieren. Im Hintergrund war schon überall das Fegen zu hören, trotzdem fanden wir noch genügend</p>
	<h2><span style="color: #888888;">Überbleibsel der Silvesternacht&#8230;</span></h2>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0131.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3961" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0131.jpg" alt="" width="576" height="864" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0227.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3962" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0227.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0335.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3963" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0335.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0715.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3964" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0715.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1014.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3965" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1014.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1314.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3966" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1314.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1416.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3967" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1416.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1511.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3968" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1511.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1613.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3969" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/1613.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/2011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3970" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/2011.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/243.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3971" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/243.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/253.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3972" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/253.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/283.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3974" title="Der Morgen danach..." src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/283.jpg" alt="" width="576" height="577" /></a></p>
	<p>Mehr Bilder gibt es auf meiner <a href="http://www.facebook.com/aufmdachfotografie" target="_blank">Facebook-Seite</a>.
</p>
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		<title>Same procedure&#8230;</title>
		<link>http://www.fenni.de/blog/2011/12/31/same-procedure/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[	Das war also 2011. Ein gefühlt kurzes Jahr, das sich schnell  zusammenfassen lässt. Dachte ich jedenfalls. Bis mir aufgefallen ist, dass  das Jahr nur so schnell vorbeiging, weil so viel passiert ist, weil ich  so viel erlebt habe. Da ich – wie immer – spät dran bin und in Gedanken schon am Fondue-Tisch bei einer großen Feierei im kleinen Kreis sitze, kann ich nur ein paar Highlights auflisten.
	Ganz wichtig waren mir in diesem Jahr die Anti-Atomkraft-Proteste nach Fukushima. Wir waren immer als komplette Familie unterwegs, weil wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das war also 2011. Ein gefühlt kurzes Jahr, das sich schnell  zusammenfassen lässt. Dachte ich jedenfalls. Bis mir aufgefallen ist, dass  das Jahr nur so schnell vorbeiging, weil so viel passiert ist, weil ich  so viel erlebt habe. Da ich – wie immer – spät dran bin und in Gedanken schon am Fondue-Tisch bei einer großen Feierei im kleinen Kreis sitze, kann ich nur ein paar Highlights auflisten.</p>
	<p>Ganz wichtig waren mir in diesem Jahr die <a title="Schweres Grau…" href="http://www.fenni.de/blog/2011/04/26/schweres-grau/" target="_blank"><strong>Anti-Atomkraft-Proteste</strong></a> nach Fukushima. Wir waren immer als komplette Familie unterwegs, weil wir alle ziemlich wütend waren. Und es war eine tolle Erfahrung neben meinen Eltern und gleichzeitig neben Benni und meiner kleinen Schwester zu protestieren. Wahrscheinlich werde ich davon noch meinen Kindern erzählen.</p>
	<p><div id="attachment_2615" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/BenniFennigegenAtomkarft.jpg"><img class="size-full wp-image-2615" title="BenniFennigegenAtomkarft" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/BenniFennigegenAtomkarft.jpg" alt="" width="576" height="864" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Lisbeth B. Hardel</p></div></p>
	<p>Außerdem kam die <a title="Coming Home: Die Gorch Fock erreicht Kiel." href="http://www.fenni.de/blog/2011/05/06/coming-home-die-gorch-fock-erreicht-kiel/" target="_blank"><strong>Gorch Fock</strong> </a>nach Hause – für mich war das ein einzigartiges Erlebnis.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/cominghome.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2741" title="cominghome" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/cominghome.jpg" alt="" width="576" height="864" /></a></p>
	<p>Neben erfolgreich absolvierten Prüfungen und toll verlaufenden Referaten – nach einer tagelangen Panik – haben Benni und ich uns neben der Uni auch viele tolle Erlebnisse gegönnt. Ziemlich besonders war da das Treffen mit zwei kleinen <a title="Kleine Hände und neugierige Nasen." href="http://www.fenni.de/blog/2011/07/21/kleine-hande-und-neugierige-nasen/" target="_blank"><strong>Tapir-Mädchen</strong></a>:</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0510.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3460" title="Benni mit Tapiren" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0510.jpg" alt="Benni mit Tapiren, Flachlandtapire, Tapirus terrestris, Lowland Tapir" width="600" height="400" /></a></p>
	<p><div id="attachment_3466" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/FenniTapir3.jpg"><img class="size-full wp-image-3466" title="Flachlandtapire, Tapirus terrestris, Lowland Tapir" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/FenniTapir3.jpg" alt="Flachlandtapire, Tapirus terrestris, Lowland Tapir" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Lisbeth B. Hardel</p></div></p>
	<p>Im Sommer waren wir in Bennis Heimat Waren und haben ein paar wundervolle Tage erlebt: Vor allem haben wir die Sonnenstrahlen getankt, die sich in Kiel nur sehr selten den Weg durch die Wolken bahnen konnten.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0713.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3927" title="Mecklenburg-Vorpommern" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0713.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a></p>
	<p><div id="attachment_3928" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/WilliBenni.jpg"><img class="size-full wp-image-3928" title="WilliBenni" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/WilliBenni.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Benni mit seinem Neffen Willi</p></div></p>
	<p><div id="attachment_3929" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0333.jpg"><img class="size-full wp-image-3929 " title="03" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/0333.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Puppy</p></div></p>
	<p>Im Herbst machten Benni und ich einen schönen Kurztrip nach Hannover, fühlten uns im Hotel wie Rockstars (wir haben allerdings alles wieder aufgeräumt&#8230;), und haben einen der schönsten Weihnachtsmärkte überhaupt besucht. Der eigentliche Grund war aber Bennis Teilnahme am Finale von <a title="Megazoo sucht den Aquastar – Ein Tag in Hamburg" href="http://www.fenni.de/blog/2011/11/13/megazoo-sucht-den-aquastar-%e2%80%93-ein-tag-in-hamburg/" target="_blank"><strong>„Megazoo sucht den Aquastar”</strong></a>, für das er sich in Hamburg zuvor qualifiziert hatte. Im Finale belegte er den 2. Platz. Ich war sehr stolz auf ihn und muss sicherlich nicht dazu sagen, dass er für mich natürlich ganz klar die Nr. 1 war.</p>
	<p><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/252.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3930" title="Benni Megazoo sucht den Aquastar" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/252.jpg" alt="" width="576" height="864" /></a></p>
	<p><div id="attachment_3931" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/381.jpg"><img class="size-full wp-image-3931 " src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/381.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Bennis eingerichtetes Aquarium</p></div></p>
	<p>Während Benni sich verstärkt in der Aquaristik herumtrieb und Quantensprünge in seiner Entwicklung machte, beschäftigte ich mich mit der Fotografie. In keinem Jahr zuvor habe ich mich so intensiv mit meiner Lieblingsbeschäftigung auseinandergesetzt. Ich habe viel rumprobiert, improvisiert, Neues gewagt und eine ganze Menge gelernt, worauf ich rückblickend sehr stolz bin. Deswegen habe ich mich auch entschlossen, ein Video aus meinen persönlichen Lieblingsbildern zu erstellen.</p>
	<p><object width="576" height="323"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/viw2Vd_KM7I?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="576" height="323" src="http://www.youtube.com/v/viw2Vd_KM7I?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
	<h2><span style="color: #888888;">Was bleibt also von 2011?</span></h2>
	<p><div id="attachment_3944" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.fenni.de/blog/wp-content/BenniFenni2_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-3944 " title="BenniFenni2_klein" src="http://www.fenni.de/blog/wp-content/BenniFenni2_klein.jpg" alt="" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Lisbeth B. Hardel</p></div></p>
	<p>Es waren tolle, schöne, traurige und absolut einzigartige Momente. Es gab Streit, es gab Versöhnungen, es gab viel <a title="Du bist immer noch hier…" href="http://www.fenni.de/blog/2011/06/06/du-bist-immer-noch-hier-2/" target="_blank"><strong>Liebe</strong></a>. Und auch wenn wir manchmal kurz vorm Verzweifeln waren, haben wir uns alle immer wieder zusammengerissen und sind stärker aus der Situation herausgegangen.</p>
	<p>Danke, Benni, dafür, dass du dir mit mir unsere kleine Welt teilst und mein Leben jeden Tag ein bisschen schöner machst. Weißt du, was Mama gestern sagte? „Du hast einen tollen Freund!” Das stimmt :)</p>
	<p>Danke an Mama, Papa und Merle für unvergessliche Momente und tolle Erfahrungen – ihr seid wundervoll!</p>
	<p>Ich freue mich darauf, mit euch Vieren zusammen die letzten Stunden in diesem und die ersten im neuen Jahr verbringen zu dürfen. Und auf die vielen anderen im Jahr 2012.</p>
	<p>Allen anderen, die 2011 in irgendeiner Weise mein Leben begleitet haben und das alte Jahr mit zu dem machten, was es war, wünsche ich:</p>
	<h2><span style="color: #888888;">Einen guten Rutsch ins neue Jahr – habt ein wunderbares 2012!</span></h2>
]]></content:encoded>
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		<title>Das ewige Trauerspiel&#8230;</title>
		<link>http://www.fenni.de/blog/2009/06/11/das-ewige-trauerspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 16:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Das Mädchen auf'm Dach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[	Einfach &#8216;mal zum Nachdenken. Für ein bisschen mehr Wertschätzung der Arbeit am Hindukusch und viel mehr Gedanken über die Notwendigkeit und die Art und Weise eines „Friedenseinsatzes”.
	Das Trauerspiel von Afghanistan.
	Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
„Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.“
	Afghanistan! er sprach es so matt;
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Commandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.
	Sie führen in’s steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
Er athmet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Einfach &#8216;mal zum Nachdenken. Für ein bisschen mehr Wertschätzung der Arbeit am Hindukusch und viel mehr Gedanken über die Notwendigkeit und die Art und Weise eines „Friedenseinsatzes”.</p>
	<blockquote><p><strong>Das Trauerspiel von Afghanistan.</strong></p>
	<p>Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,<br />
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,<br />
„Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,<br />
Bringe Botschaft aus Afghanistan.“</p>
	<p>Afghanistan! er sprach es so matt;<br />
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,<br />
Sir Robert Sale, der Commandant,<br />
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.</p>
	<p>Sie führen in’s steinerne Wachthaus ihn,<br />
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,<br />
Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,<br />
Er athmet hoch auf und dankt und spricht:</p>
	<p>„Wir waren dreizehntausend Mann,<br />
Von Cabul unser Zug begann,<br />
Soldaten, Führer, Weib und Kind,<br />
Erstarrt, erschlagen, verrathen sind.</p>
	<p>„Zersprengt ist unser ganzes Heer,<br />
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,<br />
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,<br />
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“</p>
	<p>Sir Robert stieg auf den Festungswall,<br />
Offiziere, Soldaten folgten ihm all’,<br />
Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,<br />
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.</p>
	<p>„Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,<br />
So laßt sie’s <span style="letter-spacing: 0.3em;">hören</span>, daß wir da,<br />
Stimmt an ein Lied von Heimath und Haus,<br />
Trompeter, blas’t in die Nacht hinaus!“</p>
	<p>Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd’,<span class="zeilennummer"><br />
</span>Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,<br />
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,<br />
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.</p>
	<p>Sie bliesen die Nacht und über den Tag,<br />
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,<span class="zeilennummer"><br />
</span>Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,<br />
Umsonst, daß ihr ruft, umsonst, daß ihr wacht.</p>
	<p>Die hören sollen, sie hören nicht mehr,<br />
Vernichtet ist das ganze Heer,<br />
Mit dreizehntausend der Zug begann,<span class="zeilennummer"><br />
</span><span style="letter-spacing: 0.3em;">Einer</span> kam heim aus Afghanistan.</p></blockquote>
	<p><em>Thedor Fontane</em></p>
	<p><em>In stillem Gedenken&#8230;<br />
</em>
</p>
]]></content:encoded>
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