wenn ich was für die Uni machen soll, kommen mir 100 Dinge in den Sinn, die ich lieber mache würde. Zum Beispiel ein Projekt, in dem ich diese 100 Dinge vorstelle. Der evolutionäre Höhepunkt der Prokrastination. Vier Beispiele für einen schöneren Zeitvertreib sind schon fertig…
Aber ‘mal ehrlich: Faul war das Mädchen bisher nicht. Einen Teil der Literatur sieht man auf dem Foto. Dazu kommen noch diverse Bookmarks und ein Ordner voller Bundestagsdrucksachen, VN-Mandate und BVerfG-Urteile. Das kommt dabei raus wenn man eine Freundin der Primärquelle ist. All’ diese Quellen sind …
Das ↑ sind Wellen. So sieht es zumindest das diesjährige Kieler Woche Plakat vor. Nun will ich mich nicht wieder über das Kieler Woche-Design auslassen. Nein. Geht schon. Irgendwie. Vielmehr freue ich mich dieses Jahr auf die letzte Woche im Juni. KiWo zum ersten Mal als tatatata: Studentin. Auch schön. Ich weiß jetzt schon: Für die Uni und mich wird es eine Woche voller Missverständnisse.
Das liegt unter anderem am Musikprogramm. Unangefochten auf Platz 1 der musikalischen Highlights: Selig (Di., 22. Juni, 19.30 Uhr, Hörncampus). Seit über zehn Jahren warte ich …
Habt ihr schon ‘mal in einem Gewächshaus gewohnt? Ich schon… seit ein paar Wochen sprießt und blüht es in fast jedem Zimmer. Die Fensterbank im Wohnzimmer wurde umfunktioniert zur Tomatenanzuchtstation, der Balkon ähnelt einer Erdbeerplantage, in der Küche wachsen Kartoffeln und im Schlafzimmer fehlt nur noch eine Hängematte, um sich neben dem bald blühenden Hibiscus wie auf Hawaii zu fühlen.
Richtig, wir haben „nur” eine Wohnung, uns fehlt der Garten. Dafür haben wir einen Balkon. Einen sehr kleinen, aber nach ein paar Umbauarbeiten recht funktionalen. Kanichen Ludmilla nimmt den Großteil des …
Ich liebe Bücher. Gezählt habe ich sie nie, die Bücher, die in meinem Regal stehen. In meinen Regalen. Es gibt nämlich ein Hauptbücherregal und eines nur mit Uni-Büchern. Meistens stöber ich lieber in dem Ersten der beiden, aber das ist ein anderes Thema.
Bücher sind super. Sie begleiten mich mein ganzes Leben lang. Ich kann Bücher nicht wegschmeißen. Sorgfältig bewahre ich sie alle auf, sogar unter dem Gesichtspunkt „Vielleicht freuen sich meine Kinder (die ich noch nicht habe) irgendwann über diese kleine Bibliothek”. Ja, es ist ein Tick. Aber ich mag’ …
Ludmilla. Unser kleines Kaninchen. Vor einiger Zeit habe ich geschrieben, dass ich mir für den Frühling eine kleine „Rasenfläche” zulege.
Und damit (fast alle) Bewohner etwas vom Frühling haben, ernten wir demnächst Gras. Oder so. Nicht das zum Rauchen. Ganz normales Gras. (…) Kaninchen Ludmilla wird daran ihre Freude haben. Wir auch.
Versprochen ist versprochen. Heute war also Ludmillas großer Tag. Sie ist ein Stadtkaninchen, aber eines mit einer eigenen Grünfläche. Ganz begeistert und voller Übermut wurde sich da auf’s Fressen gestürzt. So ist sie. Damit noch ein klitzekleines bisschen Grün …
Gerade erst aufgewacht, ein vorsichtiges Blinzeln. Das Handy klingelt. Mama ist dran. „Guten Mooorgen!” schallmeit es mir entgegen. Am Sonntag. Und das obwohl wir gestern bis um 2 Uhr nachts bei ihnen waren – endlich Papas Geburtstagsversprechen einlösen. Benni hat das ganze Aquarium liebevoll umdekoriert.
Viele würden jetzt sagen „Genug Zeit mit den Eltern verbracht” – wir nicht. Denn die Ausflüge mit ihnen sind immer sehr lustig. Auf, auf, es gibt eine Menge zu sehen. Die Frage war nur: Wo hinfahren an diesem sonnigen Tag und dann noch alles unter der …
Puh, gerade so geschafft. Einen Tag vor Ablauf der 3. Runde von Heunis Projekt, habe ich endlich Zeit, auch einen kleinen Blogbeitrag zu verfassen. Das Thema: „Das Kind in mir – Abenteuer draußen”. Ehrlich gesagt ist das gar nicht so einfach. Ich war zwar oft draußen, aber musste manchmal eben auch gezwungen werden.
Auf den Spielplatz vor unserer Wohnung traute ich mich zum Beispiel fast nie. Allerdings nicht, weil ich keine Lust auf die frische Luft, sondern Angst vor den anderen Kindern hatte. Kinder sind eben gemein. In solchen Momenten wurde …
Heute war der erste richtige Frühlingstag in Kiel. Die Sonne traute sich endlich raus und ab und zu konnte man es sogar wagen, sich ohne Jacke auf den Balkon zu stellen. Sehr schön. Bei uns in der Wohnung wächst und gedeiht so einiges (die Bilder davon folgen noch) – aber wo fährt man hin, wenn man Frühlingsboten in Hülle und Fülle sehen will? Richtig, in den Botanischen Garten – in diesem Fall in Kiel. Es hat sich echt gelohnt, diesen kleinen Ausflug zu unternehmen. Vor allem das Tropenhaus hat es …
Come into my world / See through my eyes / Try to understand, / Don’t want to lose what we have / We’ve been dreaming / But who can deny, / It’s the best way of living / Between the truth and the lies